Alexandra zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg im Glück: Vor einem Jahr heiratete sie ihren neuen Partner Graf Michael und verrät nun, wie sich die Patchworkfamilie so schlägt.

Alexandra zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg heiratete am 20. Mai 2019 den Grafen Michael Ahlefeldt-Laurvig-Bille.
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Prinzessin Alexandra genießt ihr Liebesglück

Alexandra zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg hat Schmetterlinge im Bauch. Vor einem Jahr heiratete sie ihren Partner Graf Michael und ist immer noch verliebt. „In einem reifen Alter ist es erstaunlich, wieder 19 bis 20 Jahre alt zu sein und diese Liebe zu spüren“, sagte die 49-Jährige im Interview mit „Billed-Bladet“.

Die zusätzliche Lebenserfahrung sei ein Vorteil. „Je älter Sie werden, desto einfacher wird es. Weil Sie Erfahrung in der Tasche haben, die Sie richtig anwenden können“, findet die Tochter von Prinzessin Benedikte und dem verstorbenen Richard zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.

Die Patchwork-Familie funktioniert. Auch ihre Kinder haben sich mit der neuen Situation arrangiert. „Die Kinder passen einfach dazu und sie haben viele verschiedene Altersstufen, sodass es keine Konkurrenz zwischen ihnen gibt.“ Aus ihrer ersten Ehe mit Jefferson-Friedrich Graf von Pfeil und Klein-Ellguth hat die Prinzessin die Kinder Graf Richard (20) und Gräfin Ingrid (16). Das Paar war 18 Jahre verheiratet. Graf Michael Ahlefeldt-Laurvig-Bille ist Vater von Marie-Sophie (27) und Gregers (25) sowie Julius (12) und Iselin (10).

Die Familie lebt auf Burg Egeskov auf der dänischen Insel Fünen. „Ich habe große Anstrengungen unternommen, um dies zu unserem Platz zu machen, nachdem ich Alexandra gebeten hatte, hierher zu ziehen“, verrät der Graf. Zuvor hatte die Prinzessin in Heidesheim bei Mainz gewohnt.