August Wittgenstein: Der Traumprinz hat eine neue Liebe!

August Wittgenstein hat eine neue Liebe gefunden. Was der Prinz über seine neue Freundin verrät und wie er über die Ehe denkt.

August Wittgenstein
Das Herz von August Wittgenstein schlägt für eine neue Frau. © picture alliance/dpa | Henning Kaiser

August Wittgenstein hat eine Freundin

Die Fans von August Wittgenstein müssen nun ganz stark sein. Der Traumprinz ist nämlich wieder vergeben. „Seit einem halben Jahr bin ich glücklich verliebt“, erzählt der Schauspieler in der aktuellen Ausgabe von „Bunte“.

Den Namen seiner Angebeteten nennt der 39-Jährige nicht, verrät aber ein paar Details: „Meine Freundin ist Psychologin und kommt aus Österreich. Sie ist Mitte 20, über Freunde habe ich sie kennengelernt. Im Lockdown hat sich alles gefestigt.“

Heiratet der TV-Star bald seine neue Liebe?

Ob August Wittgenstein mit seiner Freundin irgendwann vor den Traualtar tritt? Gut möglich. Denn den Gang vor den Traualtar scheut Deutschlands schönster Prinz nicht. „Ich finde die Ehe reizvoll“, gibt der Star aus TV-Formaten wie „Jenny echt gerecht“, „Ku’damm 59“ und „Totenwald“ an. Zudem träumt der Schauspieler von einer großen Familie. „Ich möchte auf jeden Fall eine Familie gründen und Kinder haben, wenn die Zeit gekommen ist“, erzählte August Wittgenstein bereits in „Frau im Spiegel“.

Wer ist August Wittgenstein?

Der Blaublüter wurde am 22. Januar 1981 in Siegen unter dem Namen August-Frederik Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg geboren. Der Wahl-Berliner entstammt einem Adelsgeschlecht, dessen Ursprung im Jahr 1605 liegt. Sein Vater ist Ludwig Ferdinand Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, seine Mutter Yvonne eine schwedische Gräfin. Außerdem hat der gebürtige Siegener drei Geschwister. Seine Schwester Anna ist seit dem Jahr 2005 mit Prinz Manuel von Bayern verheiratet. Über ein paar Ecken ist er auch mit Königin Margrethe von Dänemark verwandt.

Doch auf seinen noblen Stammbaum bildet sich der TV-Star nichts ein. „Für mich ist es einfach nur, was es ist: ein Name“, erklärte er gegenüber der „Morgenpost“ bescheiden. Außerdem will er an seiner Arbeit gemessen werden, nicht an seinem Titel.

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