Charlotte Casiraghi feiert heute ihren 34. Geburtstag. ADELSWELT zeigt die schönsten und außergewöhnlichsten Looks der monegassischen Stilikone.

Charlotte Casiraghi: Geheimnisvolle Stilikone

Charlotte Casiraghi ist wie eine Lichtgestalt. Nur selten tritt die schöne Monegassin öffentlich auf. Wenn sich die Tochter von Prinzessin Caroline zeigt, wirkt sie unnahbar und mysteriös. Doch das ist Teil ihres Charmes. Während andere Modeikonen der Gegenwart soziale Medien nutzen, um ihren Marktwert zu steigern, bleibt Charlotte Casiraghi ein Geheimnis, das die Welt nicht lösen kann.

Diese rätselhafte Aura hat sie mit ihrer berühmten Großmutter Gracia Patricia (†1982) gemeinsam. Die verstorbene Fürstin umgab auch ein besonderer Zauber, der sich mit Worten nicht beschreiben ließ. Und auch in Sachen Stilsicherheit eifert Charlotte Casiraghi der Leinwandlegende nach. Ihre Looks sind meistens klassisch und elegant, doch nie langweilige. Zu ihren Lieblingsdesignern zählen Chanel und Gucci. Letzteres Label ernannte sie 2012 zum Testimonial. Für die Modezeitschrift „Vogue“ stand sie zudem schon öfter für die Kamera.

Sie macht sich keine großen Gedanken um Mode

Macht sich die Monegassin viele Gedanken über ihre Kleidung? „Ich denke nie darüber nach“, erklärte sie 2013 im Interview mit „Harper’s Bazaar“. „Ich würde lügen, wenn ich sage, dass es völlig willkürlich ist, aber es hängt von meiner Tagesform ab. Es ist sehr wichtig, sich in seiner Kleidung wohl zu fühlen. Ich mag Mode, die zu mir passt. Ich nehme sie nicht zu ernst.“

Für sie ist Mode eine Art Spiel. „Dieses Spiel aus Zeigen und Verhüllen, das macht die Persönlichkeit darunter interessant“, sagte sie im Interview mit dem Modemagazin „Vogue“.

Sie möchte kein Modepüppchen sein

Auch wenn die Monegassin zu den begehrtesten Modeikonen der Welt gehört, möchte sie darauf nicht reduziert werden. Sie sehnt sich nach mentalem Input, liebt das Philosophieren.

„Das Großartige an Philosophie ist, dass sie jeden angeht. Keiner kann behaupten, dass ihn Fragen über Leben und Tod, Liebe oder Hass nicht interessieren würden“, erklärte Charlotte Casiraghi gegenüber „Vogue“ 2018. Doch wer sagt schon, dass man nicht gleichzeitig Stilikone und Philosophin sein kann?

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