Jetzt ist es offiziell! Die schöne Prinzessin Kristine und ihr Ehemann Juan Bagration-Mukhrani von Georgien erwarten ein Baby.

Baby Georgien
Nachwuchs für die Royals von Georgien: Prinzessin Kristine ist schwanger. ©picture alliance / Jan Haas | Jan Haas

Prinzessin Kristine und Prinz Juan erwarten ein Baby

Tolle Nachrichten aus Georgien! Prinzessin Kristine und ihr Mann Prinz Juan de Bagration-Mukhrani werden Eltern. Die frohe Botschaft verkündete der Royal auf seiner Instagram-Seite. Das Baby soll Anfang 2021 zur Welt kommen. Für das Paar ist es das erste Kind.

Der 43-Jährige und das 12 Jahre jüngere Model hatten sich 2014 kennengelernt und ein paar Monate später standesamtlich geheiratet. Die kirchliche Hochzeit wurde aufgrund der schlechten Gesundheit seines Vaters verschoben. Prinz Bagrat starb schließlich im März 2017. Die kirchliche Hochzeit fand im Juni 2018 statt.

Wer ist Juan de Bagration-Mukhrani?

Prinz Juan de Bagration-Mukhrani wurde am 18. August 1977 in Madrid geboren. Seine Eltern waren Prinz Bagrat de Bagration y de Baviera (†2017) und María del Carmen de Ulloa y Suelves. Das Haus Mukhrani wurde 1512 gegründet und ein Zweig der Bagrationi-Dynastie.

Der Royal ist auch ein entfernter Verwandter des spanischen Königshauses. Er ist ein Ururenkel von König Alfons XII. Man könnte sagen, dass mein Herz zwischen Georgien und Spanien zweigeteilt ist. Aus politischen Gründen konnte meine Familie eine Zeit lang nicht nach Georgien zurückkehren, und ich wurde in der Nähe der spanischen Königsfamilie geboren, da meine Großmutter die Infantin María de las Mercedes de Baviera y de Borbón und die Prinzessin von Deutschland war“, sagte er zu „ABC.es“.


Für Juan de Bagration-Mukhrani ist es bereits die zweite Ehe. Seine Ehe mit Florianne del Rio Thorn endete 2008 nach fünf Jahren vor dem Scheidungsrichter. Seine zweite Ehefrau belegte 2010 den zweiten Platz bei der Miss Georgien-Wahl. Prinzessin Kristina galt zeitweise als das bestbezahlte Model des Landes. Mit seiner Frau lebt der Royal heute in der Hauptstadt Georgiens. Quellen: Vanitatis, Eurohistory