Herzogin Kate plaudert eine neue Anekdote über Prinz Louis aus. Offenbar hat der kleine Mann so seine Probleme während der Coronakrise.

Herzogin Kate verrät, was Prinz Louis während der Coronakrise besonders zu schaffen macht. © picture alliance / AP Photo

„Prinz Louis versteht Social Distancing nicht“

Herzogin Kate plaudert aus dem Nähkästchen. Am Montag traf sie sich mit Eltern, um die neue Bildungs-Ressource „Tiny Happy People“ der BBC vorzustellen. Das Projekt soll Eltern helfen, die ihr Sprach- und Kommunikationsfähigkeiten ihrer Kinder zu verbessern.

Am Rande des Termins erzählte die Britin auch aus ihrem Familienleben. Dabei verriet Herzogin Kate, dass ihr jüngster Sohn so seine Probleme mit dem Lockdown hat. „Prinz Louis versteht Social Distancing nicht.“ Der Zweijährige hat also Probleme mit dem Abstandhalten. „Er geht raus und möchte alles umarmen, besonders Babys, die jünger sind als er“, so die royale Beauty.

Eigentlich ist es schön, dass Prinz Louis so ein liebevoller kleiner Junge ist, doch in Zeiten von Covid-19 geht das natürlich nicht. Herzogin Kate hat also alle Hände damit zu tun, ihr Nesthäkchen davon abzuhalten, Fremde zu umarmen.

Herzogin Kate will anderen Eltern helfen

Im Interview mit der BBC erklärte Kate noch einmal, dass sie sich mehr Unterstützung für Eltern wünsche. Sie selbst fühlte sich in der ersten Zeit mit Prinz George isoliert, wie sie Anfang des Jahres offenbarte. In den ersten Monaten als neue Eltern gibt es eine enorme Unterstützung von Hebammen und Gesundheitsbesuchern. Aber von da an gibt es eine massive Lücke, bevor die Kinder in die Schule kommen, und es ist an der Zeit, da Eltern die Unterstützung wirklich brauchen“, sagte die Frau von Prinz William.

 

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Viele Väter und Mütter würden aus Scham zögern, sich Hilfe zu holen. „Was ich definitiv viel höre, ist, dass es dieses Gefühl gibt, beurteilt zu werden. Eltern haben nicht das Gefühl, dass sie um Hilfe bitten können, was wirklich traurig ist, weil wir alle Unterstützung brauchen.“ Deswegen setzt sich die Adlige immer wieder dafür ein, dass Familien offen über ihre Probleme sprechen.