Herzogin Meghan und Prinz Harry räumen mit einem Gerücht auf. Die Sussexes stellen klar, dass Queen Elizabeth bereits vor der Verkündung über den Namen ihrer Tochter informiert wurde.

Herzogin Meghan und Prinz Harry stellen Gerücht klar
Herzogin Meghan und Prinz Harry bewundern Queen Elizabeth. © picture alliance / empics | John Stillwell

Haben Prinz Harry und Herzogin Meghan die Queen vor den Kopf gestoßen?

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind am 4. Juni Eltern einer Tochter geworden. Das Mädchen trägt den Namen Lilibet Diana. Dahinter steckt eine rührende Hommage an Queen Elizabeth und Prinzessin Diana. Doch jetzt brodelt die Gerüchteküche. Einige Medien berichten, dass die Königin verärgert über den Namen sei. Schließlich handelt es sich dabei um ihren privaten Familienspitznamen. „Die Queen wurde vom Herzog und der Herzogin von Sussex nicht gefragt“, zitiert sogar die renommierte „BBC“ eine Palastquelle. Haben Herzogin Meghan und Prinz Harry die 95-Jährige also wirklich vor den Kopf gestoßen?

Die Sussexes schalten ihre Anwälte ein

Die Sussexes dementieren die Gerüchte nun. Queen Elizabeth sei vor der offiziellen Verkündung der Geburt informiert worden. „Der Herzog hat im Vorfeld der Ankündigung mit seiner Familie gesprochen – tatsächlich war seine Großmutter das erste Familienmitglied, das er anrief“, erklärt die Sprecherin des Paares. „Während dieses Gesprächs teilte er ihre Hoffnung mit, ihre Tochter Lilibet zu ihren Ehren zu nennen. Hätte sie sie nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet.“ Inzwischen haben Prinz Harry und Herzogin Meghan sogar ihre Anwälte eingeschaltet. Die Anwaltskanzlei Schillings schickte einen Brief an verschiedene Medien, dass die Vorwürfe nicht wiederholt werden dürften.

Prinz Harry kommt nach Deutschland

In dem ganzen Chaos gibt es zumindest auch eine gute Nachricht. „Es ist Zeit, die Neuigkeiten zu verbreiten: Etwas Großes kommt nach Deutschland“, erklärt Prinz Harry nun in einem neuen Video. Vom 9. Bis zum 16. September 2023 finden die „Invictus Games“ in Düsseldorf statt. Diese waren ursprünglich bereits für 2022 geplant, mussten aufgrund der Corona-Pandemie aber um ein Jahr verschoben werden. Auch Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist in dem kurzen Clip zu sehen.

2022 findet das Sportereignis in Den Haag statt. Der Royal hat den Sportwettkampf für kriegsversehrte Soldaten bereits 2014 ins Leben gerufen. d