Herzogin Meghan stand Chrissy Teigen nach ihrer Fehlgeburt zur Seite. Denn die Frau von Prinz Harry teilt dasselbe Schicksal.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan weiß, wie sich der Schmerz anfühlt, ein Kind zu verlieren. © picture alliance/AP Photo | Chris Jackson

Herzogin Meghan half Chrissy Teigen nach Fehlgeburt

Chrissy Teigen hat Schreckliches durchgemacht. Die Frau von Sänger John Legend verlor ihren Sohn Jack im sechsten Monat. Nach der Fehlgeburt bekam die Kochbuchautorin Unterstützung von Herzogin Meghan. Denn auch die Frau von Prinz Harry hat bereits ein Kind verloren. „Sie hatte mir wegen meines Babys Jack geschrieben. Sie ist wirklich wunderbar und so liebenswürdig, genauso nett wie alle es sagen“, erklärte Chrissy Teigen in der Show „Watch What Happens Live!”

Deshalb kann die 35-Jährige auch nicht verstehen, warum Herzogin Meghan immer so schlecht gemacht wird: „Du schaust dir alles an und sagst ,Mein Gott, was stimmt nicht mit den Menschen, die diese Person so böse und verrückt dastehen zu lassen?’“.

Frau von Prinz Harry ist wieder schwanger

Seit der Fehlgeburt kann Chrissy Teigen nicht mehr schwanger werden. „Damit klarzukommen, dass ich keine Kinder mehr bekommen kann, ist immer noch sehr schwierig für mich – weil ich mich so gesund fühle“, sagte sie dem „People“-Magazin. Ihre beiden ersten Kinder bekam sie durch künstliche Befruchtung.

Auch Herzogin Meghan litt unter dem Verlust ihres Babys. „Ein Kind zu verlieren bedeutet, eine fast unerträgliche Trauer zu tragen, die von vielen erlebt, aber nur von wenigen besprochen wurde“, schrieb sie in einem offenen Brief in der „New York Times“.

Die Kalifornierin hatte aber Glück im Unglück. Die 39-Jährige wurde nach der Fehlgeburt wieder schwanger. Ihre Tochter soll im Sommer zur Welt kommen. „Ich bin sehr dankbar, erst mit einem Jungen und jetzt mit einem Mädchen gesegnet worden zu sein. Besser geht es kaum“, sagte Prinz Harry im Interview mit Oprah Winfrey. Mehr Kinder möchte das Paar aber nicht bekommen. „Nach dem zweiten Baby ist Schluss“, sagte Herzogin Meghan entschieden.