Herzogin Meghans Rede für den „Girl Up“-Gipfel sorgt für Furore. Versteckt sich in ihrer Ansprache etwa eine versteckte Botschaft gegen die Königsfamilie?

Herzogin Meghan richtete ihre Worte eigentlich an junge Führungspersönlichkeiten. Doch viele vermuten eine versteckte Botschaft in ihren Worten. © picture alliance / AP Photo

Herzogin Meghan hält vieldeutige Ansprache

Die ganze Welt spekuliert. Am Dienstag hielt Herzogin Meghan eine Rede beim „Girl Up“-Gipfel der UN. Viele Beobachter vermuten nun eine zweideutige Botschaft in ihren Worten. Doch was hat die 38-Jährige genau gesagt?

„Eure Generation wird oft als Digital Natives bezeichnet, und Sie versteht, dass unsere Online-Welt die Macht hat, ebenso viel zu bejahen und zu unterstützen wie Schaden anzurichten. Wir sollten uns nicht gegenseitig zerstören, wir sollen uns gegenseitig aufbauen“, erklärte Herzogin Meghan. Ist das etwa eine Anspielung auf die Königsfamilie? Fühlte sich die ehemalige Schauspielerin von den Royals nicht genügend unterstützt?

Seitenhieb gegen die Royals oder gegen die Presse?

Weiter erklärte Herzogin Meghan: „Verwendet also eure Stimme sowohl online als auch offline, um genau das zu tun – baut euch gegenseitig auf, unterstützt euch gegenseitig. Es wird immer negative Stimmen geben, und manchmal können diese Stimmen übergroß und manchmal schmerzhaft laut erscheinen. Ihr könnt und werdet eure eigenen Stimmen verwenden, um den Lärm zu übertönen. Denn das ist es – nur Lärm. Aber eure Stimmen sind die der Wahrheit. Und Hoffnung. Und eure Stimmen können und sollten viel lauter sein.“

Fühlte sich Herzogin Meghan von jenen Stimmen aus dem Königshaus unterdrückt? Und was ist die Wahrheit hinter all den Gerüchten? Oder spielt die Kalifornierin auf die Presse an? Denn vor allem in den britischen Medien wurde sie zur Zielscheibe von Lügen und Bosheiten. Ihr Prozess gegen „The Mail on Sunday“ sorgte in den letzten Wochen für hohe Wellen.

 

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Was auch immer sie mit ihrer Ansprache wirklich meinte – wie gewohnt gibt sich die 38-Jährige kämpferisch: „An wahre Gleichheit zu glauben ist nicht genug. Wir müssen jeden Tag dafür arbeiten, selbst wenn es schwierig ist und es andere unruhig macht. Wir müssen für uns selbst sprechen und für andere, die Schwierigkeiten haben, gehört zu werden.“

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