Königin Letizia zeigt in der Coronakrise Einsatz und hilft beim Roten Kreuz. Außerdem darf sie sich nun über eine besondere Auszeichnung freuen.

Königin Letizia

Königin Letizia leistet Freiwilligendienst beim Roten Kreuz

Königin Letizia beweist sich als Landesmutter. Als Ehrenpräsidentin des Roten Kreuzes unterstütze die Spanierin am Montag die freiwilligen Helfer. In einem der 1400 Büros lernte Letizia die internen Abläufe kennen, nahm an einem Meeting teil und telefonierte mit besorgten Bürgern. In Spanien gibt es insgesamt 228.000 bestätigte Coronafälle, etwa 27.000 Menschen sind an dem Virus gestorben. Da braucht es wirklich jede helfende Hand. Und die zweifache Mutter möchte helfen. Mit ihrem Besuch zeigte die Frau von König Felipe auch ihre Wertschätzung gegenüber den Helden der Coronakrise, die unermüdlich im Einsatz sind.

Statt im modischen Designerfummel zeigte sich die 47-Jährige in roter Weste, mit Mundschutz und mit schwarzen Handschuhen – Sicherheit geht schließlich vor. Beim Friseur war die zweifache Mutter auch schon eine Weile nicht mehr – auf ihrem Kopf zeigen sich die ersten grauen Haare. In der Krise gibt aber schließlich Wichtigeres als den perfekten Look.

Königin Letizia telefoniert mit besorgten Bürgern.
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Letizia ist die modischste Königin der Welt

An ihrem Thron als Modekönigin kann trotzdem niemand rütteln. Die amerikanische Zeitschrift „InStyle“ wählte Letizia nun zur modischsten Königin der Welt. „Während andere Damen mit Tiaras wie Herzogin Kate und Prinzessin Sofia von Schweden dazu neigen, bestimmten Formeln zu folgen, die sich zwischen Etuikleider und Kostümen abwechseln, steckt der Kleiderschrank von Letizia voller Überraschungen“, begründete das Magazin seine Wahl.