Ein Mitglied der britischen Königsfamilie sorgt für überraschende Neuigkeiten. Lady Gabriella Windsor enthüllt ihr geheimes Talent für den guten Zweck. Und auch Gloria von Habsburg ist in ehrenwerter Mission unterwegs.

Gabriella Windsor ist die Tochter von Prince Michel of Kent, einem Cousin von Queen Elizabeth. Im Mai 2019 heiratete sie Thomas Kingston. © picture alliance / Photoshot

Lady Gabriella Windsor singt nun

Wer hätte das gedacht? In Lady Gabriella Windsor schlummert ein bisher unbekanntes Talent. Die freiberufliche Journalistin gibt nun ihr Debüt als Singer-Songwriterin. Das bedeutet, die 39-Jährige schreibt und singt ihre Lieder selbst. Bisher hat sie unter dem Namen Ella Windsor zwei Lieder namens „Out of Blue“ und „Bam Bam“ veröffentlicht. Mit ihrem Gesang möchte sie Geld für die Stiftung „Playing for Change“ sammeln. Die Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, positive Veränderungen durch Musik zu erwirken.

„Ich habe Musik immer geliebt, aber ich hätte nie gedacht, dass ich mich so darauf einlassen würde – meine eigenen Songs veröffentlichen“, erzählte die Blondine im Gespräch mit „Hello“. Die Lieder von Lady Gabriella können Interessierte bei Spotify und iTunes hören.

Habsburger helfen in Beirut

Anfang des Monats kam es in Beirut zu einer schrecklichen Explosion. Mindestens 180 Menschen starben bei dem Unglück, über 6000 Menschen wurden verletzt. Die Hauptstadt des Libanon ist rund um den Hafen komplett verwüstet.

Auch Gloria von Habsburg, 20, haben diese Bilder nicht kaltgelassen. Deswegen reiste die Kaiser-Urenkelin mit ihrem Vater Karl von Habsburg nach Beirut, um der Bevölkerung unter die Arme zu greifen.

„Ich bin so stolz auf meine Schwester Gloria, die nach Beirut gegangen ist, um zu helfen, die Stadt aufzuräumen. Sie tut alles, was sie kann, um diesem Ort zu helfen, der sich in Not befindet“, erklärte ihre Schwester Eleonore von Habsburg in ihren Instastories.

Karl von Habsburg ist entsetzt von der Lage der Hafenstadt. „Egal, wo man geht, man spürt das Knirschen der Scherben unter den Füßen. Schlimm sind die Blutspuren am Boden. Denn noch immer laufen Kinder barfuß umher“, wird der Royal von „Krone.at“ zitiert.