Prinz George war traurig und erschüttert – das hat nun sein Vater Prinz William ausgeplaudert. Doch was hat den kleinen Royal nur so mitgenommen?

Prinz George
Prinz George wurde traurig, nachdem er eine Dokumentation mit Prinz William gesehen hatte. © picture alliance / Photoshot

Prinz George ist traurig nach Dokumentation

Prinz William rührt gerade die Werbetrommel für die Naturdokumentation von Sir David Attenborough. An einer Stelle von „A Life On Our Planet“ geht es darum, dass einige Tiere aussterben könnten, wenn sich das Verhalten der Menschen nicht ändert.

Als Prinz George die Szenen anschaute, reagierte er emotional. „George und ich mussten es tatsächlich nach der Hälfte ausschalten, wir wurden so traurig darüber. Er sagte zu mir: ,Ich will mit das nicht mehr anschauen’“, verriet Prinz William nun. Die Szenen über aussterbende Tiere hatten den kleinen Royal einfach zu traurig gemacht.

„Warum ist es so weit gekommen? Er ist sieben Jahre alt ist und stellt mir diese Frage bereits, er bedauert es wirklich und ich denke, jeder Siebenjährige da draußen kann das verstehen“, sagte der 38-Jährige im Gespräch mit „Sky News“.

Prinz William fehlt oft der Optimismus

Im Hause Cambridge spricht man viel über Natur- und Umweltschutz. Oft falle es Prinz William jedoch schwer, optimistisch zu bleiben. „Ich denke, um ganz ehrlich zu sein, kämpfe ich darum, den Optimismus bei meinen eigenen Kindern aufrechtzuerhalten“, offenbarte der Brite.

In diesen Momenten hinterfrage er sich auch oft selbst. „Tue ich genug? Sind wir wirklich in diesem Stadium des Lebens, in dem ich nicht sehr optimistisch und erfreut sein kann, dass meine Kinder so in die Natur gehen können?“

Prinz William versucht trotzdem sein Bestes, um die Umwelt zu retten. Er rief kürzlich den „Earthshot Prize“ ins Leben. Teilnehmer, die Lösungen für Umweltprobleme präsentieren, können ein hohes Preisgeld von insgesamt bis zu 55 Millionen Euro gewinnen.
Quellen: Sky News, Hello!