Prinz Harry macht gemeinsame Sache mit Popstar Ed Sheeran. Auf lustige Weise machen sie auf ein ernstes Thema aufmerksam.

 Prinz Harry unterstützt schon seit Jahren Kampagnen, die sich für die psychische Gesundheit starkmachen.  © picture alliance
Prinz Harry unterstützt schon seit Jahren Kampagnen, die sich für die psychische Gesundheit starkmachen. © picture alliance

Prinz Harry macht gemeinsame Sache mit Ed Sheeran

Sie haben es aber auch spannend gemacht! Am Mittwoch veröffentlichten die Sussexes auf ihrem Instagramkanal ein kurzes Video, das neugierig machte. Es zeigt Ed Sheeran, der an der Haustür von Ivy Cottage klingelt. Prinz Harry öffnet ihm höchstpersönlich und lädt ihn zu sich ein.

Heute wurde der Rest des Clips veröffentlicht. Nun ist klar: Der Sänger und der Royal machen gemeinsame Sache, um auf den „Internationalen Tag der geistigen Gesundheit“ aufmerksam zu machen. Dafür haben sie sich sogar eine lustige Szene ausgedacht, die das schauspielerische Talent der beiden demonstriert.

Britischer Prinz und Popstar zeigen Humor

Zunächst sitzen beide Briten am Esstisch und sprechen über ihre Aufklärungsarbeit. Doch der Popstar scheint zu glauben, dass es um das Leiden rothaariger Menschen geht. „Das ist genau das, was ich zu tun versuche. Die Leute verstehen nicht, was das für uns bedeutet“, erklärt der 28-Jährige und sorgt für Verwirrung bei seinem Gegenüber. „Die Witze und die abfälligen Kommentare … Ich denke, es ist Zeit, Klartext zu reden und zu zeigen, dass wir das nicht mehr hinnehmen. Wir sind rothaarig – und wir werden kämpfen“, so Ed Sheeran.

Daraufhin erklärt der Queen-Enkel: „Oh ok, das könnte ein Missverständnis gewesen sein, aber es geht um den ,Welttag der geistigen Gesundheit’.“ Daraufhin löscht der „Shape of You“-Interpret seine Stichworte zum Thema „Gingers Unit“ auf dem Laptop.

Danach wenden sich der Royal und der Popstar an die Zuschauer und erklären: „Leute, an diesem ,Internationalen Tag der geistigen Gesundheit‘ reicht eure helfende Hand und schaut nach euren Freunden und auch Fremden, die still leiden. Wir müssen zusammenhalten.“