Prinz Harry und Herzogin Meghan haben einen neuen Coup gelandet. Das Paar wird Talkshow-Legende Oprah Winfrey ein Interview geben. Schon jetzt hagelt es Kritik.

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Neuer Mega-Deal
Herzogin Meghan und Prinz Harry geben in einem Interview Privates preis. © picture alliance / empics | Ben Birchall

Herzogin Meghan und Prinz Harry sprechen mit Oprah Winfrey

Das Glück ist ihnen gerade hold. Nach der Schwangerschafts-Verkündung gibt es nun schon wieder spannende Neuigkeiten von den Sussexes.

Herzogin Meghan und Prinz Harry werden Oprah Winfrey ein Interview geben. Damit haben die beiden einen echten Coup gelandet. Die Talkshow-Legende zählt nämlich zu den erfolgreichsten Moderatorinnen der Welt. Wem sie eine Plattform gibt, kann mit weltweiter Aufmerksamkeit rechnen. Dass sich die beiden Royals ausgerechnet für Oprah Winfrey entschieden haben, überrascht nicht. Die 67-Jährige war auch zu Gast bei ihrer Hochzeit.

Das Interview wird sehr privat

Doch worüber wird Oprah Winfrey mit den beiden Royals sprechen? „Winfrey wird mit Meghan, der Herzogin von Sussex, in einem umfassenden Interview sprechen, das alles vom Einstieg in das Leben als Royal, ihre Ehe, Mutterschaft, philanthropische Arbeit bis hin zum Umgang mit dem Leben unter starkem öffentlichen Druck behandelt. Die beiden werden später von Prinz Harry begleitet, während sie über ihren Umzug in die USA und ihre zukünftigen Hoffnungen und Träume für ihre wachsende Familie sprechen“, heißt es vom Sender CBS.

Kritik gibt es schon im Vorfeld

Es klingt nach einem spannenden Gespräch. Doch es birgt auch eine Gefahr: Denn egal, wie charmant Herzogin Meghan und Prinz Harry sein werden, Kritik ist garantiert. Schon vorab gibt es negative Reaktionen. Einige Menschen bemängeln, dass dieses Interview gegen die gewünschte Privatsphäre der Sussexes verstößt. Genau wie die intime Schwangerschafts-Verkündung.

„Was für eine Ironie und eine Empörung, wenn Meghan die Privatsphäre der Royals auf dem Sofa gefährdet. Die Frau, die intime Fotos von sich selbst veröffentlicht und bereit ist, mit Oprah Winfrey vor zig Millionen Menschen zu plaudern, beschützt streng ihre Privatsphäre“, schreibt zum Beispiel Stephen Glover von „Daily Mail“.

Doch das ist nicht vergleichbar. Es ist ein Unterschied, ob ein privater Brief unerlaubt in der Presse veröffentlicht wird oder man selbst bestimmt, welche Details man preisgibt.

Auch andere Royals gaben Fernseh-Interviews

Ein weiterer Vorwurf: Es sei für Mitglieder einer Königsfamilie nicht schicklich, ein Fernseh-Interview zu geben. Dabei haben das auch schon andere Royals vor ihnen gemacht. Fürst Albert sprach 2005 zum Beispiel mit Larry King über seine unehelichen Kinder. Prinzessin Madeleine und Christopher O’Neill plauderten 2015 in der Show von Skavlan über ihr Familienleben. Im selben Jahr sprach auch Farah Diba bei Markus Lanz über ihre Vergangenheit.

Und auch die Windsors haben schon im Fernsehen Rede und Antwort gestanden. Nur lange ist das nicht immer gut ausgegangen … Wie sich Herzogin Meghan und Prinz Harry schlagen, ist am Sonntag, dem 7. März 2021 auf CBS zu sehen. Zudem gibt es einen kostenpflichtigen Live-Stream auf YouTubeTV.