Prinz Joachim zeigt sich wieder in der Öffentlichkeit! Nach seinem Schlaganfall veröffentlichte die dänische Königsfamilie das erste Foto des 51-Jährigen.

Prinz Joachim wirkt erschöpft nach seinem Schlaganfall. Kronprinz Frederik leistet seinem Bruder Beistand. © Kongehuset

Erstes Lebenszeichen von Prinz Joachim

Es ist ein Foto, das Hoffnung macht. Heute veröffentlichte der dänische Palast das erste Bild von Prinz Joachim nach seinem Schlaganfall. Der jüngste Sohn von Königin Margrethe musste am 24. Juli wegen eines Blutgerinnsels am Gehirn operiert werden. Zum Glück überstand der 51-Jährige den Eingriff gut. Schon am 3. August konnte der Royal das Krankenhaus wieder verlassen. Seitdem hält sich Prinz Joachim mit Frau und Kindern wieder auf Château de Cayx auf.

Kronprinz Frederik besucht kranken Bruder

Kronprinz Frederik besuchte seinen Bruder auf dem Weingut. Das Foto zeigt die beiden Brüder am Frühstückstisch. Prinz Joachim wirkt noch etwas geschwächt. Man erkennt deutlich, dass ein Teil seiner Haare für die Operation entfernt wurde.

„Der Kronprinz ist gestern aus Frankreich nach Hause zurückgekehrt, wo er seinen Bruder Prinz Joachim, Prinzessin Marie und die beiden Kinder des Paares im Château de Cayx besuchte“, erklärt der Palast über Instagram. Weiter heißt es: „Prinz Joachim erholt sich immer noch gut, braucht aber immer noch Ruhe um ihn herum.“

Kritik an dänischer Königsfamilie

Vielleicht hat Kronprinz Frederik mit seinem Krankenbesuch auf die Kritik der letzten Tage reagiert. In Dänemark hatte man sich verwundert gefragt, warum die Königsfamilie nicht sofort zu Prinz Joachim gereist war. Doch offenbar gab es einen Grund für diese Entscheidung. 

„Wenn sie (Margarete, Frederik und Mary) das getan hätten, wäre es ein Signal gewesen, dass wir Prinz Joachim womöglich nie wieder sehen. Wenn sie darum bitten, dass die Familie in Ruhe gelassen wird, haben sie es sich selbst auch nahezu aufgelegt, dass Prinzessin Marie, die mit ihren Kindern vor Ort ist, so viel Ruhe wie nur möglich bekommt“, erklärte Adelsexperte Sören Jakobsen gegenüber „Ekstra Bladet“.