Prinzessin Sofia sorgt für tolle Neuigkeiten im schwedischen Königshaus. Nun ist sie offiziell für einen ganz besonderen Preis nominiert.

Prinzessin Sofia von Schweden
Sofia von Schweden kann stolz auf ihre Leistung sein. © picture alliance / dpa | Albert Nieboer

Prinzessin Sofia als Corona-Heldin nominiert

Prinzessin Sofia schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Nun ist die Schwedin für den Preis „Covid Hero of Century“ (Covid-Heldin des Jahrhunderts) nominiert. Grund dafür ist ihr freiwilliger Einsatz als Pflegekraft während der Corona-Pandemie.

„Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Sofia ist unsere königliche Ikone, die sich entschieden hat, den weißen Kittel anzuziehen und mitten im Epizentrum der Covid-19-Pandemie zu arbeiten. Sophiahemmet wurde gestärkt und das schwedische Volk wurde weiter darauf aufmerksam gemacht, wie ernst die Pandemie ist. Sie wurde auf der ganzen Welt für ihre Corona-Bemühungen gefeiert“, begründet Peter Hellgren vom Marketing-Unternehmen Consid die Nominierung.

Ob Prinzessin Sofia gewinnt, entscheidet sich am 21. November. Die Preisträger werden während einer digitalen Gala bekannt gegeben.

Schwedische Prinzessin bekommt viel Anerkennung

Für Prinzessin Sofia wäre der Sieg ein weiterer Triumph. In diesem Jahr hat die Frau von Prinz Carl Philip international jede Menge Anerkennung bekommen. Bereits im Februar wählte die US-amerikanische „InStyle“ die Schwedin zur am besten gekleideten Adligen der Welt. Die zweifache Mutter ließ sogar Modeikonen wie Herzogin Kate oder Königin Maxima hinter sich.

„Während Sofias Outfits definitiv einen bestimmten königlichen Standard erfüllen (sie sind normalerweise modisch und immer elegant), hat sie keine Angst davor, die neuesten Trends, leuchtenden Farben oder auffälligen Accessoires zu integrieren. Und es sind nicht nur andere Royals, die sich Notizen machen sollten. Auch wir haben aus diesen Looks etwas gelernt“, erklärte das Mode-Magazin.

Im Mai durfte sich Prinzessin Sofia noch über eine weitere Ehre freuen. Die britische Ausgabe der „Vogue“ nannte die zweifache Mutter als eine von fünf herausragenden Frauen. Grund dafür ist ihre freiwillige Arbeit während der Coronakrise als Pflegekraft im Krankenhaus.