Prinzessin Stéphanie besuchte eine Neugeborenenstation. Der Anblick der Babys ließ die Monegassin regelrecht strahlen. Fürstin Charlène ist derweil immer noch in Südafrika.

Stephanie von Monaco
Stéphanie von Monaco absolvierte einen Termin, der im vergangenen Jahr noch von Fürstin Charlène übernommen wurde. © picture alliance / abaca | Niviere David/ABACAPRESS.COM

Prinzessin Stephanie besucht Neugeborene

So einen Termin erlebt auch Prinzessin Stéphanie nicht alle Tage. Am 31. Mai besuchte die Monegassin die Entbindungsstation des Princess-Grace-Hospitals in Monaco. Dort lernte die 56-Jährige frisch gebackene Mamas und ihre Babys kennen.

Trotz Schutzmaske konnte man deutlich erkennen, wie viel Freude Prinzessin Stéphanie bei dem Termin hatte. Ganz verliebt blickte die dreifache Mutter die Babys an. Es wirkt fast so, als könne die Monegassin kaum erwarten, selbst Großmutter zu werden. Doch aktuell gibt es kein Anzeichen dafür, dass Stéphanie bald im Oma-Glück schwelgen darf. Zwar ist ihr Sohn Louis Ducruet bereits seit 2019 mit seiner Frau Marie verheiratet, doch eine Schwangerschaft ist nicht bekannt. Der Termin wurde übrigens vom monegassischen Roten Kreuz zum Muttertag organisiert.

Fürstin Charlène schwärmt von Afrika

Den Termin auf der Entbindungsstation absolvierte im vergangenen Jahr Fürstin Charlène. Die zweifache Mutter hängt jedoch wegen einer Infektion im HNO-Bereich in Südafrika fest und kann nicht ausreisen. Ihre Anhänger versorgt die Frau von Fürst Albert trotzdem mit neuen Fotos. Der Palast veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite Aufnahmen von Fürstin Charlène im Kampf gegen die Wilderei von Nashörnern. „Diese Erfahrung hat mich bewegt“, erklärte die in Rhodesien geborene Adlige. „Ich habe mich mit außergewöhnlichen Menschen verbunden und mit lokalen Trackern und Wildereibekämpfungseinheiten gesprochen, die alle eine unglaubliche Leidenschaft für den Schutz unserer Nashörner und unserer Umwelt haben.“

In Südafrika scheint Fürstin Charlène regelrecht aufzublühen. „Es hat mich mit einer riesigen Freude erfüllt, wieder mit dem afrikanischen Volk und dem afrikanischen Verstand zusammenzukommen. Ich war fasziniert, mehr über die Geschichte und Kultur der Region zu erfahren. Wie passend, meine Liebe zu Afrika an einem Ort mit dem treffenden Namen Thanda wiederzuentdecken, was in der Zulu-Sprache „Liebe“ bedeutet!““