Queen Elizabeth setzt ein weiteres Zeichen gegen Prinz Andrew. Nun verbannt die Königin ihren Sohn auch noch aus dem Souvenirgeschäft.

Queen Elizabeth mit ihrem Sohn Prinz Andrew
Queen Elizabeth hat sich bisher nicht zu dem Skandal um Prinz Andrew geäußert. Glaubt sie noch an die Unschuld ihres Sohnes? © picture alliance / TREVOR ADAMS / MATRIXPICTURES.CO | TREVOR ADAMS / MATRIXPICTURES.CO

Queen Elizabeth zieht Konsequenzen

Queen Elizabeth hat eine wichtige Entscheidung getroffen. Nach der Verwicklung von Prinz Andrew in den Epstein-Skandal zieht die Königin weitere Konsequenzen.

Künftig gibt es keine Postkaten mehr von Prinz Andrew im Souvenirladen von Schloss Balmoral zu kaufen. Wie „The Sun“ berichtet, wurde das Personal angewiesen, die Karten mit dem Royal aus dem Regal zu nehmen. Auch Nachfrage wurde Touristen mitgeteilt, dass es auch künftig keine neuen Postkarten mehr geben wird. Glaubt die Königin etwa nicht mehr daran, dass der Missbrauchs-Skandal um ihren Sohn je geklärt wird?

Prinz Andrew verschwindet von der Bildfläche

Prinz Andrew war bereits im November 2019 von seinen royalen Pflichten zurückgetreten. „In den letzten Tagen ist mir klar geworden, dass die Umstände meiner früheren Zusammenarbeit mit Jeffrey Epstein die Arbeit meiner Familie und die wertvolle Arbeit in den vielen Organisationen und Wohltätigkeitsorganisationen, auf deren Unterstützung ich stolz bin, erheblich gestört haben“, hatte der Sohn von Queen Elizabeth damals erklärt. Seitdem hat Prinz Andrew keine Termine mit oder für die britische Königsfamilie absolviert.

„Natürlich bin ich bereit, bei Bedarf jeder geeigneten Strafverfolgungsbehörde bei ihren Ermittlungen zu helfen“, beteuerte der zweifache Vater. Zu einem Prozess kam es bisher allerdings nicht. Bisher konnte jedoch weder die Schuld noch die Unschuld des 60-Jährigen bewiesen werden.

Virginia Giuffre behauptet weiter, der Prinz habe Sex mit ihr gehabt, obwohl sie noch minderjährig war. Der Sohn von Queen Elizabeth bestreitet das, doch sein Image hat irreparablen Schaden erlitten. Und das weiß wohl auch die Königin.