Queen Elizabeth und Prinz Philip verband eine ganze besondere Liebe. Nun verrät eine Hofdame, wie wichtig der Royal für die Königin war. Er baute sie nämlich stets auf.

Queen Elizabeth: So baute Prinz Philip sie auf
Queen Elizabeth nannte Prinz Philip ihren „Felsen“, weil er ihr stets Halt gab. © picture alliance / empics | Owen Humphreys

Prinz Philip baute das Ego von Queen Elizabeth auf

Es war eine Jahrhundert-Liebe. 73 Jahre waren Queen Elizabeth und Prinz Philip verheiratet. Sein Tod ist nicht spurlos an der Königin vorbeigegangen. Die 95-Jährige hat abgenommen, wirkt zerbrechlich. Denn Queen Elizabeth hat nicht nur ihren Ehemann verloren, sondern auch ihren größten Halt. Wie liebevoll Prinz Philip seine Frau unterstützt hat, verrät nun auch Lady Prudence Penn. Sie ist eine enge Vertraute der Monarchin. „Ich fand es toll, wie er das Ego der Königin stärkte, indem er ihr sagte, wie schön sie auf dem Weg zu einem Termin aussah“, erinnert sich die Hofdame im Magazin „Tatler“. „Er wusste, wie man das Beste aus einer Frau herausholt, und ich bin sicher, dass sein Rat und seine Ermutigung für sie in ihrer Beziehung von größter Bedeutung waren.“ Die 95-Jährige nannte Prinz Philip sogar einen „vom Himmel gesandten Gemahl für Ihre Majestät“. So wichtig war er für Queen Elizabeth.

Lady Penn schätzte seinen eigenwilligen Humor

Lady Prudence Penn erinnert sich auch an den besonderen Humor von Prinz Philip. Vor Jahrzehnten hatte sich die Hofdame das Bein gebrochen und musste einen Gips tragen. Als der Royal sie besuchte, sagte sie: „Wie schön, Sie zu sehen, Sir. Ich fürchte, ich kann keinen Knicks machen.‘ Er drehte sich um, als wollte er gehen und sagte: ,In diesem Fall sollte ich vielleicht besser gehen.’“ Natürlich war das nur ein Scherz. „Mit ihm zusammen zu sein war immer interessant und hat Spaß gemacht“, so die 95-Jährige.

Die Trauerfeier war ganz nach seinem Geschmack

Lady Prudence Penn war auch zufrieden mit der Trauerfeier von Prinz Philip. Aufgrund der Corona-Bestimmungen fiel der Abschied kleiner aus als geplant. „Er hatte sich immer eine unauffälligere Beerdigung gewünscht als die, die für ihn bestimmt war, und aufgrund der gegenwärtigen Umstände bekam er seinen Wunsch. Es war eine Beerdigung, die sich als eine der bewegendsten, passendsten und unvergesslichsten Anlässe erwies“, urteilt die Hofdame. Und das wird sicher auch für Queen Elizabeth ein Trost sein.