Herzogin Meghan und Prinz Harry gedachten gefallenen Soldaten und besuchten einen Friedhof in Los Angeles. Doch für die Fotos hagelt es nun jede Menge Kritik.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan erinnerten auch in den vergangenen Jahren an die gefallen Kriegsopfer. © picture alliance/AP Photo | Alastair Grant

Prinz Harry und Herzogin Meghan begehen den „Remembrance Day“

Wiedersehen mit den Sussexes. Zum „Remembrance Day“ gedachten Prinz Harry und Herzogin Meghan den gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege. Dazu besuchten sie den Nationalen Friedhof in Los Angeles und legten Blumen aus ihrem eigenen Garten nieder. Zudem stellte Prinz Harry einen Kranz auf.

Während ihres Besuchs wurden sie von dem Fotografen Lee Morgan begleitet. Die entstandenen Bilder wurden dann von ihrem Büro an verschiedene Medienhäuser verschickt.

Sussexes werden scharf kritisiert

Mit ihrem Auftritt spalten sie jedoch die Gemüter. Es gibt durchaus positive Reaktionen, doch im Internet hagelt es mehrheitlich Kritik. Einige Menschen werfen den beiden Royals Effekthascherei vor. Die Sussexes hätten den Gedenktag benutzt, um ihr eigenes Image aufzupolieren. Viele finde es zudem seltsam, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry extra einen Fotografen engagierten.

„Ich verstehe vollkommen, dass man als Veteran der Armee an den Tag erinnern möchte. Aber ich verstehe die übertrieben inszenierten Fotos nicht. Ich dachte, sie wollten Privatsphäre und nicht Royals arbeiten? Keine anderen Promis werden so fotografiert. Es ist alles sehr widersprüchlich“, schreibt zum Beispiel eine Twitter-Nutzerin.

Und eine andere Frau meint: „Das ist ziemlich süß, aber warum der Fotograf … warum Bilder veröffentlichen … werden sie es jemals lernen?“ Ein anderer Twitter-Nutzer schreibt empört: „Ein Fotoshooting auf einem Friedhof? Wie tief können sie noch sinken?“ Nette Geste oder total daneben? Kommentiere auf Facebook oder Instagram.