Neuigkeiten von den Royals: Im ADELSWELT-Ticker erfahrt ihr News von Prinzessin Birgitta, Zar Nikolaus & Cleo von Adelsheim.

Prinzessin Birgitta
Im Internet gibt sich jemand als Prinzessin Birgitta aus. © picture alliance / TT NEWS AGENCY |

Prinzessin Birgitta wurde Opfer eines Betrugs

Prinzessin Birgitta wurde übel mitgespielt. Ein Unbekannter gab sich nun im Internet als die Schwester von König Carl Gustaf aus. Unter dem Namen „Birgittab37“ gratulierte der Betrüger sogar Prinzessin Madeleine zu Halloween. „Fröhliches und sicheres Halloween meine liebe Nichte“, heißt es in einem Kommentar bei Instagram.

Durch Profilbild von Prinzessin Birgitta wirkt das Instagram-Konto täuschend echt. „Svensk Damtidning“ hakte bei der 83-Jährige nach ob, es sich um ein echtes Profil handelt. „Nein, auf keinen Fall. Das mache ich nicht“, erklärte die Schwester von König Car Gustaf entsetzt. Sie ist nicht das erste prominente Opfer, das auf diese Weise Opfer eines Betrugs wurde.

Cleo von Adelsheim begeistert in „Vogue“

Für Neuigkeiten aus der Adelswelt sorgt auch Cleo zu Oettingen-Spielberg. Die geborene Cleopatra von Adelsheim hat nun der deutschen „Vogue“ ein Interview gegeben. In dem Magazin spricht die Ehefrau von Franz-Albrecht Erbprinz zu Oettingen-Spielberg über ihr Heimatgefühl. „Mit elf Jahren von Chile in ein Internat nach Deutschland zu kommen, ohne die Sprache zu beherrschen, war eine prägende Erfahrung, welche ich aber rückblickend als sehr positiv empfinde“, offenbart die Schauspielerin.

 

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Nach diversen Zwischenstopps in Paris, London und Barcelona hat die 33-Jährige heute ihr Zuhause auf Schloss Oettingen gefunden. „Viel Platz zu haben und die Stille zu genießen – das finde ich besonders schön. Ich liebe es, dass meine Kinder den Wald direkt vor der Tür haben und somit eine enge Bindung zu Natur und Tieren aufbauen können“, schwärmt die Adlige. Besonders reizend ist auch die Fotostrecke mit Cleo von Adelsheim.

 

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Münze mit Zar Nikolaus erzielt Rekordsumme

Zar Nikolaus wurde 1918 mit seiner Familie ermordet. Bis heute wird der russische Regent jedoch zutiefst verehrt. Das zeigte sich auch bei einer Versteigerung des dänischen Auktionshauses Bruun Rasmussen. Eine Goldmünze (21,6 Karat) mit dem Abbild von Zar Nikolaus aus dem Jahr 1902 wurde nun für eine Rekordsumme verkauft. Für 900.000 Kronen, also rund 120.000 Euro, ging das seltene Sammlerstück unter den Hammer. Von der 5-Rubel-Münze gab es nur eine Auflage von 10 Stück.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Rekordzuschlag. Dies macht die Münze zur teuersten ausländischen Münze, die bei Bruun Rasmussen verkauft wurde und es ist auch einer der höchsten Preise für diese Art von Münze“, erklärte der Chef-Numismatiker Michael Fornitz laut „Kendte.dk.“