Prinzessin Sofia von Schweden hat einen neuen Job. Die Schwägerin von Kronprinzessin Victoria ist nun Jury-Mitglied bei einem wichtigen Wettbewerb.

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Prinzessin Sofia nimmt ihre neue Aufgabe sehr ernst. Als Jurymitglied muss sie unter tausenden Bewerbern schwedische Helden auswählen
Prinzessin Sofia nimmt ihre neue Aufgabe sehr ernst. Als Jurymitglied muss sie unter tausenden Bewerbern schwedische Helden auswählen. © picture alliance / IBL Schweden | Karin Törnblom / IBL Bildbyrå

Prinzessin Sofia wird Jury-Mitglied

Gute Neuigkeiten für Prinzessin Sofia! Die Frau von Prinz Carl Philip hat einen neuen Job ergattert. Die 35-Jährige ist nun Jurymitglied von „Svenska Hjältar“ (Dt: „Schwedische Helden“).

Der Wettbewerb wurde von der Zeitung „Aftonbladet“ ins Leben gerufen, um Menschen zu ehren, die die Welt ein kleines bisschen besser machen. Den insgesamt acht Jurymitgliedern wird die Wahl sicher schwerfallen. Denn es gibt so viele Menschen, die sich durch soziales Engagement hervorgetan haben. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Kategorien und dementsprechend sechs „schwedische Helden“.

Bisher wurden über 5000 Menschen nominiert. Die Frau von Prinz Carl Philip hat bereits durchklingen lassen, dass ihr die Wahl schwer fallen wird. Doch bis zur endgültigen Entscheidung haben die Prinzessin und ihre Jury-Kollegen noch etwas Zeit. Die Gala findet erst im Dezember statt.

Sie selbst ist auch eine echte Heldin

Für Prinzessin Sofia ist dieser Job eine besondere Ehre. „Es fühlt sich sowohl ehrenhaft als auch wichtig an. Bei ,Svenska Hjältar‘ geht es um wichtige Botschaften wie Mitgefühl und Mut“, erklärte die Adlige.

Doch was macht einen echten Helden aus? „Meine Definition eines Helden ist eine Person, die seine Mitmenschen sieht und handelt, wenn jemand Hilfe braucht“, erklärte die Adlige gegenüber „Aftonbladet“. Demnach könnte sich die Schwägerin von Kronprinzessin Victoria sogar selbst nominieren. Denn auch Prinzessin Sofia hilft, wo sie nur kann. Während der Coronakrise ließ sich die zweifache Mutter zur Pflegehelferin ausbilden und arbeitet nun mehrmals die Woche im Krankenhaus. Und dafür hätte sie auch einen Preis verdient.

 

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