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Charlène von Monaco: Besorgniserregende Nachrichten

Charlène von Monaco sorgt wieder für besorgniserregende Nachrichten. Die Fürstin musste erneut operiert werden.

Charlène von Monaco: Traurige Nachrichten

Seit über fünf Monaten sitzt Fürstin Charlène in Südafrika fest. © picture alliance / abaca | Piovanotto Marco/ABACA

Fürstin Charlène musste erneut unters Messer

Wann hat dieser Albtraum endlich ein Ende? Charlène von Monaco musste sich heute (8. Oktober) wieder operieren lassen. Diese traurige Nachricht teilte die Sprecherin ihrer Stiftung der Deutschen Presse-Agentur mit. „Ihre Durchlaucht Fürstin Charlène von Monaco wird für ihren letzten Eingriff heute unter Vollnarkose gestellt. Die Fürstin Charlene von Monaco-Stiftung wünscht ihr alles Gute für diese letzte Operation und ihren Genesungsprozess“, sagte ihre Schwägerin Chantell Wittstock.

Es ist nicht der erste Eingriff für Fürstin Charlène. Bereits am 13. August musste die Frau von Fürst Albert unter das Messer. Grund dafür sind ihre gesundheitlichen Probleme. Schon vor ihrer Reise nach Südafrika musste sich die 43-Jährige einem kieferchirurgischen Sinuslift unterziehen. Die Operation war nötig, weil die ehemalige Schwimmerin ein Zahnimplantat brauchte, jedoch nicht genug Platz im Kiefer hatte. In Südafrika entdeckten die Ärzte dann, dass die Monegassin an einer schweren Infektion leidet. Deswegen könne sie auch nicht nach Hause fliegen. Ihre Ohren halten den Druck nicht aus.

Kommt die Frau von Fürst Albert bald nach Hause?

Wann Fürstin Charlène wieder nach Monaco kann, ist derzeit unklar. Fürst Albert bleibt aber zuversichtlich. „Sie ist noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen, wir müssen in ein paar Tagen eine Untersuchung bei den Ärzten machen“, sagte er im Gespräch mit der Radio-Show „Rothen s’enflamme“. „Es geht ihr besser, obwohl es für sie sehr kompliziert war, weil sie verschiedene Probleme hatte.“ Eine Ehekrise dementierte der Grimaldi-Chef.

Auf dem letzten Foto zeigte sich die Zwillingsmutter vor einer aufgeschlagenen Bibel und mit Rosenkranz. Sie lächelte, war jedoch deutlich abgemagert. Die Krankheiten und Eingriffe haben ihren Körper mitgenommen. Man kann nur hoffen, dass dieser Albtraum bald ein Ende hat und es endlich wieder positive Neuigkeiten gibt.

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