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Fürst Albert reagiert auf das Interview von Harry und Meghan

Fürst Albert reagiert kritisch auf das Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Auch August Wittgenstein findet deutliche Worte.

Fürst Albert von Monaco

Fürst Albert hält wenig davon, familieninterne Dinge öffentlich im Fernsehen auszutragen. © picture alliance / VIE7143 | Leopold Nekula

Fürst Albert äußert sich zu Herzogin Meghan und Prinz Harry

Das Interview von Herzogin Meghan und Prinz Harry schlägt immer noch hohe Wellen. Nicht nur Karl Habsburg äußerte bereits Kritik, auch Fürst Albert zeigt sich skeptisch. Der 63-Jährige hat das legendäre Oprah Winfrey-Interview ebenfalls gesehen.

„Es ist eine schwierige Situation, in der sie sich befanden. Ich verstehe sehr gut, dass sie unter großem Druck standen, aber ich denke, dass solche Unterhaltungen in der Familie bleiben sollten. Dies sollte nicht so öffentlich zugänglich gemacht werden“, erklärte der Monegasse gegenüber „BBC World News“.  Der sonst so diplomatische Grimaldi-Chef gibt sogar zu: „Es hat mich ein bisschen gestört.“

Als Fürst Albert gefragt wurde, was er Prinz Harry raten würde, antwortete er: „Es ist eine schwierige Welt da draußen und ich hoffe, dass er das Urteilsvermögen und die Weisheit hat, die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

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August Wittgenstein sieht Interview kritisch

Auch ein dritter Adliger begutachtet das Interview kritisch. August Wittgenstein geriet deswegen sogar mit seiner Schauspielkollegin und Podcast-Partnerin Birte Hanusrichter in Streit. „Letzte Woche sind Birte und ich sehr aneinandergeraten wegen des Interviews von Meghan Markle und Prinz Harry. Da gab’s richtig Zoff. Es ging darum, ob man solche Familiensachen in der Öffentlichkeit groß diskutieren muss oder ob man es intern klären sollte. Ich bin immer ein Verfechter davon, dass man so wenige Sachen wie möglich nach außen trägt“, sagte der Prinz bei „Volle Kanne“.

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August Wittgenstein sieht nämlich die britische Königsfamilie im Nachteil. „Sie (Herzogin Meghan und Prinz Harry, Anm. d. Red) wollten ihre Sicht der Dinge schildern und es ist sehr einfach, das zu machen, weil das britische Königshaus keine Chance hat, darauf zu antworten“, so der „Ku’damm 63“-Star. „Zumindest nicht in der Form. Es ist ein Schlagabtausch in eine Richtung“, urteilt der Schauspieler.

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