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Fürstin Charlène trauert um toten König

Fürstin Charlène trifft ein schwerer Verlust. Die Monegassin trauert um den verstorbenen König Zwelithini, der ein guter Freund von ihr war.

Fürstin Charlène trauert um toten König

Fürstin Charlène hatte erst vor einem Jahr zwei gute Freunde verloren. Nun muss sie wieder Abschied nehmen. © picture alliance / abaca | Van Tine Dennis/ABACA

Fürstin Charlène trauert um einen Freund

Traurige Nachrichten für Fürstin Charlène und Fürst Albert. König Goodwill Zwelithini (†72) aus Südafrika ist tot. Das Oberhaupt der Zulu ist bereits am 12. März im Krankenhaus gestorben. Der König wurde im Februar wegen seiner Diabetes-Erkrankung in die Klinik gebracht. Dort soll er sich laut „News24“ mit dem Coronavirus angesteckt haben.

Der Verlust trifft die gebürtige Südafrikanerin und ihren Mann sehr. „Ihre Durchlaucht Fürstin Charlène und seine Durchlaucht Fürst Albert von Monaco sind traurig über den Tod von Zulu-König Goodwill Zwelithini. Neben der Zusammenarbeit mit der Princess Charlene of Monaco Foundation war König Zwelithini ein enger persönlicher Freund von Fürstin Charlène“, teilte die Stiftung per Twitter mit.
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HSH Princess Charlene and HSH Prince Albert of Monaco are saddened to hear of the passing of Zulu King Goodwill Zwelithini. Beyond the collaboration with the Princess Charlene of Monaco Foundation, King Zwelithini was a close personal friend of Princess Charlene. pic.twitter.com/ZHhkRl1Z67

— Princess Charlene of Monaco Foundation SAfrica (@PCMFSouthAfrica) March 12, 2021

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„Ich werde meinen Freund vermissen“

Fürstin Charlène meldete sich auch noch in einem persönlichen Statement zu Wort. „König Zwelithini war ein ehrenwerter Mann mit einem reinen Herzen. Wir haben im Laufe der Jahre viele besondere Momente miteinander geteilt, die mir für immer am Herzen liegen werden. Ich werde meinen Freund vermissen und beten, dass die Zulu-Königsfamilie in dieser Zeit Trost und Trost findet“, erklärte die 43-Jährige auf Instagram.

Auch wenn die ehemalige Profi-Schwimmerin nur gute Erinnerungen an ihren Freund hat, war der Zulu-König durchaus umstritten. Er beschimpfte Homosexuelle, was später mit einer schlechten Übersetzung erklärte wurde, und verteidigte das Apartheid-System. Zudem wurde ihm vorgeworfen, Gewalt gegen Ausländer zu schüren, was er später dementierte. Goodwill Zwelithini hinterlässt sechs Ehefrauen und 26 Kinder.
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