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Fürstin Charlène und Fürst Albert: Kuss beendet alle Gerüchte

Fürstin Charlène und Fürst Albert küssen sich in aller Öffentlichkeit. Können sie damit die bösen Gerüchte zum Schweigen bringen?

Fürstin Charlène küsst Fürst Albert

In aller Öffentlichkeit küssen sich Fürst Albert und Fürstin Charlène. © IMAGO / NTB ROY

Fürstin Charlène und Fürst Albert küssen sich in Norwegen

Dieser Kuss sagt mehr als 1000 Worte! Fürstin Charlène und Fürst Albert waren am Mittwoch (22. Juni) in Norwegen zu Besuch. Für die 44-Jährige war es die erste offizielle Auslandsreise seit ihrer Erkrankung. Gemeinsam mit Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques schaute sich das Paar die Ausstellung „Sailing the Sea of ​​Science“ an. Thematisch geht es um die norwegischen Expeditionen von Fürst Albert I. von Monaco (*1848-†1922).

Kronprinz Haakon begleitete die Fürstenfamilie ins Fram-Museum. Zudem lud die norwegische Königsfamilie die Monegassen zu einem privaten Mittagessen ein. Am Rande des Besuchs kam es zu rührenden Szenen. Fürst Albert und Fürstin Charlène küssten und umarmten sich vor den Kameras! So einen Ausdruck der Zärtlichkeit hatte es lange nicht in der Öffentlichkeit gegeben.

 

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Fürstenpaar dementiert Gerüchte um eine Scheidung

Mit ihrem Kuss setzen Fürstin Charlène und Fürst Albert ein klares Zeichen. Immer wieder wird über ihre Ehe spekuliert. Die lange Abwesenheit der gebürtigen Südafrikanerin heizte die Gerüchteküche zusätzlich an. Von geheimen Verträgen und Absprachen ist die Rede. Diese Spekulationen kränken das Fürstenpaar jedoch zutiefst. „Wir waren offensichtlich verletzt von den böswilligen Gerüchten, die verbreitet wurden“, sagte der 64-Jährige im Juni zu „Le Journal de Dimanche“.

Und auch Fürstin Charlène leidet unter den bösen Schlagzeilen. „Ich finde es bedauerlich, dass einige Medien solche Gerüchte über mein Leben und meine Ehe verbreiten“, sagte die ehemalige Schwimmerin zu „Monaco Matin“. „Wie jeder andere sind wir Menschen und wie jeder andere Mensch haben wir Emotionen und Schwächen, nur dass unsere Familie in den Medien zur Schau gestellt wird und jede noch so kleine Schwäche weitergegeben wird.“

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