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Fürstin Charlène von Monaco gibt seltenes Interview

Fürstin Charlène gibt im Interview private Einblicke. Die Monegassin verrät, was ihr nach ihrer schweren Erkrankung Kraft schenkt.

Fürstin Charlène Interview

Mehrere Operationen musste Fürstin Charlène über sich ergehen lassen, um wieder gesund zu werden. © picture alliance / abaca | Pool/ABACA

Fürstin Charlène schwärmt im Interview von Fürst Albert

Nur selten spricht Fürstin Charlène mit der Presse. Nun hat die Monegassin jedoch mit dem südafrikanischen Magazin „You“ gesprochen. Im Interview berichtet die Frau von Fürst Albert über ihre Krankheit. Monatelang saß Fürstin Charlène wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion in Südafrika fest. „Ich habe eine schwierige Zeit durchgemacht“, sagte die 44-Jährige. „Aber ich hatte das Glück, von meinem Mann, meinen Kindern und meiner Familie unterstützt und geliebt zu werden, aus denen ich all meine Kraft schöpfe.“

Weitere Kraft schöpft Fürstin Charlène auch aus ihrem Glauben. Im Juli hatte das Fürstenpaar eine private Audienz bei Papst Franziskus. „Ich bin zutiefst religiös und es war eine Ehre und ein großes Privileg, ihn zu treffen. Mein Mann und ich haben einen feierlichen und bewegenden Moment miteinander geteilt. Der Glaube hat mich durch die schwierigen Zeiten meines Lebens geführt“, so die Monegassin. Inzwischen geht es ihr wieder so gut, dass sie sogar schwimmen gehen kann. Auch im Fitnessstudio ist die Frau von Fürst Albert regelmäßig.

„Mein tägliches Leben dreht sich um die Kinder“

Als Landesmutter von Monaco ist Fürstin Charlène die höchste Frau im Zwergenstaat. Ihre Position bringt viele Verpflichtungen mit sich, wie sie schildert: „Mein Jahr ist ausgefüllt und strukturiert. Ich widme mich voll und ganz meinen gegenwärtigen und zukünftigen persönlichen Projekten, aber auch den Bedürfnissen meiner Kinder. Und das werde ich auch in der nächsten Zeit so beibehalten.“

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Wie viele Mütter versucht auch Fürstin Charlène, den Spagat zwischen Arbeit und Kindern zu meistern. Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella haben im Alltag Priorität. „Mein tägliches Leben dreht sich um meine Kinder. Sie waren mit ihren Aktivitäten wie Segeln, ihren Kursen über die Meeresumwelt und ihrem ersten Kontakt mit dem Tauchen und der Seenotrettung sehr beschäftigt“, so die ehemalige Profi-Schwimmerin. Ihr sei es wichtig, dass die Zwillinge ein Bewusstsein für die Umwelt entwickeln.

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