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Fürstin Charlène: Warum alle über ihre Weihnachtskarte sprechen

Fürstin Charlène überrascht mit einer ungewöhnlichen Weihnachtskarte. Kann sie die Feiertage nicht mit ihrer Familie feiern?

Fürstin Charlène: Warum alle über ihre Weihnachtskarte sprechen

Fürstin Charlène ist das Sorgenkind der Fürstenfamilie. Leider gibt ihre Weihnachtskarte keine Entwarnung. © picture alliance / Albert Nieboer/RoyalPress/dpa | Albert Nieboer

Fürstin Charlène veröffentlicht ungewöhnliche Weihnachtskarte

Vor vier Wochen wurde Fürstin Charlène in eine Klinik eingewiesen. Nach mehreren Operationen leidet die 43-Jährige an körperlicher und emotionaler Erschöpfung. „Sie war überfordert und konnte sich nicht den offiziellen Pflichten, dem Leben im Allgemeinen und sogar dem Familienleben stellen“, räumte Fürst Albert ein.

Nun meldet sich die monegassische Landesmutter zurück. Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte Fürstin Charlène ein neues Familienbild. Es zeigt sie gemeinsam mit Fürst Albert und den Zwillingen Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella vor dem Weihnachtsbaum. „Ich wünsche allen eine schöne und sichere Weihnachtszeit, alles Liebe“, schreibt die ehemalige Schwimmerin dazu.

 

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Es ist keine freiwillige Entscheidung

Doch bei diesem neuen Bild handelt es sich nicht etwa um ein Foto, sondern nur um eine Zeichnung. Die Vorlage dafür könnte die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2020 gewesen sein. Prinzessin Gabriella trägt nämlich ein ganz ähnliches Outfit. Diese gezeichnete Karte wirft jedoch Fragen auf. Ist Fürstin Charlène noch nicht wieder fit genug, um für ein neues Familienfoto zu posieren? Es hat ganz den Anschein. Bedeutet das etwa auch, dass sie Weihnachten nicht mit ihrer Familie feiern kann? Nach dem 10. Hochzeitstag, dem Nationalfeiertag und dem Geburtstag der Zwillinge wäre es der nächste wichtige Anlass, den Fürstin Charlène verpassen würde.

Doch offenbar geht es nicht anders. Denn eins ist sicher: keine Mutter würde sich freiwillig von ihren Kindern trennen. Auch Charlène nicht. Die Fürstin braucht nun einfach die Zeit, um sich zu erholen und zu heilen. Und mit neuer Kraft kann sie dann hoffentlich im neuen Jahr ganz für ihre Familie da sein.

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