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Herzogin Meghan erweist Opfern des Schulmassakers Respekt

Herzogin Meghan besuchte Uvalde in Texas, um den Opfern des Schulmassakers Respekt zu erweisen und ging den Freiwilligen zur Hand.

Herzogin Meghan besucht Gedenkstätte in Texas

An einer Gedenkstelle legte Herzogin Meghan Blumen für die Toten der der Robb Elementary School nieder. © picture alliance / Kyodo | –

Herzogin Meghan trauert um Opfer des Amoklaufs

Mit Entsetzen hat die Welt die Nachrichten aus Texas verfolgt. Ein 18-Jähriger hatte am 24. Mai in einer Grundschule in Uvalde 19 Kinder und zwei Lehrkräfte erschossen. Auch Herzogin Meghan hat das Schulmassaker tief berührt. Als Mutter von zwei Kindern kann sich die 40-Jährige vorstellen, was die betroffenen Eltern nun durchmachen.

Um den Opfern Respekt zu erweisen, nahm Herzogin Meghan am Donnerstag den weiten Weg von Kalifornien nach Texas auf sich. An einem neu eingerichteten Denkmal legte die Frau von Prinz Harry Blumen nieder. In Gedanken schien sie ein Gebet zu sprechen. Meghan nahm die Reise in „persönlicher Eigenschaft als Mutter“ auf sich, wie ein Sprecher der Sussexes gegenüber dem Magazin „Town & Country” erklärte. Sie wollte „einer Gemeinschaft, die unvorstellbare Trauer erlebt, persönlich ihr Beileid und ihre Unterstützung auszusprechen“.

 

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Keiner erkannte die Herzogin von Sussex

Während ihres Besuchs sprach Herzogin Meghan nicht mit der Presse, die bereits vor Ort war. Sie war schlicht in Jeans, T-Shirt und mit Mütze gekleidet. Von Prinz Harry war während ihres Besuchs nicht zu sehen. Die ehemalige Schauspielerin wurde jedoch von einem Leibwächter begleitet. Meghan legte jedoch nicht nur Blumen nieder und brachte Essen für die Freiwilligen mit, sondern half auch, Wasser und Snacks für Blutspender zu verteilen.

„Sie kam einfach mit ihrer Crew herein und fing an, mit uns Eiswasser in den Eimer zu füllen und Chips für die Leute auszulegen, die vor und nach der Spende Snacks brauchten“, erklärte der Freiwillige Georjean Burnell. Viele der Anwesenden erkannten sie nicht. „Es ist lustig, wir wussten nicht einmal, dass sie es war, bis sie gegangen war, und jetzt sind wir so traurig. Um ehrlich zu sein, wir dachten, sie wäre unsere Nachbarin.“

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