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Königin Camilla vereint Königinnen für den guten Zweck

Königin Camilla erwartet hohen Besuch. Die Britin hat vier weibliche Royals eingeladen, um sich für den guten Zweck zu verbünden.

Königin Camilla

Camilla setzt sich schon seit über zehn Jahren gegen Gewalt an Frauen ein. © Samir Hussein/WireImage

Königin Camilla vereint Royals gegen Frauengewalt

Ein Gipfeltreffen der weiblichen Royals steht bevor. Wie nun bekannt wurde, wird nicht nur Kronprinzessin Mary kommende Woche nach London reisen. Zum Internationalen Tag der Vereinten Nationen zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen hat Königin Camilla noch weitere Royals eingeladen. Königin Mathilde und Königin Rania werden ebenfalls am Dienstag (29. November) an dem Empfang teilnehmen. Die Belgierin und die Jordanierin setzen sich genau wie Camilla gegen Gewalt an Frauen ein. Zu ihnen wird sich auch Gräfin Sophie gesellen.

Kommende Woche treffen also gleich fünf weibliche Royals aufeinander. Ein kluger Schachzug der Queen Consort. Durch die Präsenz der anderen Adligen erfährt ihr Anliegen maximale Aufmerksamkeit. Neben den Royals werden 300 weitere Gäste erwartet. Darunter sind auch Frauen und Mädchen, die selbst Opfer von Gewalt wurden. Zudem hat Königin Camilla Experten, Politiker und verschiedene Würdenträger eingeladen.

Camilla kämpft für Frauen

Auch Vertreter ihrer Schirmherrschaften „SafeLives“, „Women’s Aid“ und „Refuge“ nehmen an dem Empfang teil. In einer Rede wird Königin Camilla über ihre Arbeit gegen Frauengewalt sprechen.

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In einem Statement aus dem Buckingham Palast heißt es dazu: „Die Queen Consort arbeitet seit über zehn Jahren daran, Organisationen zu bestärken, die Opfer von Vergewaltigung, sexuellen Übergriffen und häuslicher Gewalt unterstützen, und hat zahlreiche Besuche unternommen, um mehr über die Probleme zu erfahren, Überlebende zu treffen und den unschätzbaren Beitrag hervorzuheben, den Menschen und Organisationen geleistet haben, die in dem Bereich arbeiten“.

Ob auch Prinzessin Anne und Prinzessin Kate an dem Empfang teilnehmen werden, ist derzeit nicht bekannt.

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