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Königin Silvia und Kronprinzessin Victoria: Dieser Termin geht ihnen nahe

Königin Silvia und die schwedischen Royals zeigen Solidarität für die Ukraine. Bei einem Friedensgebet wurde deutlich, wie nahe ihnen das Leid der Menschen geht.

Königin Silvia und Kronprinzessin Victoria: Dieser Termin geht ihnen nahe

Kronprinzessin Victoria und Königin Silvia sind mit ihren Gedanken bei den Menschen in der Ukraine. © Sara Friberg/Kungl. Hovstaterna

Kronprinzessin Victoria und Königin Silvia zeigen tiefe Betroffenheit

Es war eine beklommene Stimmung. Am Donnerstag (10. März) nahmen die schwedischen Royals an einem Friedensgebet in der Schlosskirche teil. So möchte die Königsfamilie ihre Solidarität gegenüber der Ukraine ausdrücken. „Es geht darum, das ukrainische Volk zu unterstützen, indem man Teilhabe zeigt und ihm auf verschiedene Weise hilft“, bestätigte Informationschefin Margareta Thorgren laut „Expressen“.

Vor allem die Gesichter von Königin Silvia und Kronprinzessin Victoria sprachen Bände. Sie waren mit ihren Gedanken bei den Opfern des Krieges. Während des Gebets zündeten Prinz Daniel, die Thronfolgerin und das Königspaar Kerzen für den Frieden an. Denn nichts wünscht sich die schwedische Königsfamilie mehr.

Die schwedischen Royalen trugen bei dem Friedensgottesdienst auch kleine Anstecknadeln der schwedischen und ukrainischen Flagge. Damit unterstrichen sie die Verbundenheit der beiden Länder. Am Abend nahmen Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel zudem an einer Benefizveranstaltung für die Ukraine teil. Hilfsorganisationen und Künstler sammelten gemeinsam Geld.

Königin Silvia und der Rest der schwedischen Königsfamilie zeigen Solidarität für die Ukraine.

Die schwedischen Royals zünden Kerzen für den Frieden an. © Sara Friberg/Kungl. Hovstaterna

König Carl Gustaf findet deutliche Worte

König Carl Gustaf hat schon vor einigen Tagen eine klare Haltung gezeigt. „Die Russische Föderation ist in die Ukraine einmarschiert. Dies verstößt gegen das Völkerrecht und setzt Grundfreiheiten und -rechte außer Kraft“, sagte der 75-Jährige in einer Rede. „Die humanitäre Katastrophe ist eine Tatsache: Menschen fliehen aus ihrer Heimat und ihrem Land. Familien sind gespalten. Unschuldige Menschen sterben.“ Er verurteilte den Einmarsch der Russen in die Ukraine aufs Schärfste.

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