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Kronprinzessin Victoria: Sie traut sich was

Kronprinzessin Victoria verblüfft. In einem Video zeigt sich die schwedische Thronfolgerin in einem ungewohnten Look. Irgendwie wirkt sie verändert.

Kronprinzessin Victoria

Kronprinzessin Victoria zeigt eine neue Seite von sich. © picture alliance / PIXSELL | Armin Durgut

Kronprinzessin Victoria zeigt Statement-Schmuck

Bei diesen Aufnahmen müssen wir gleich zweimal hinsehen! Kronprinzessin Victoria meldet sich anlässlich der Stockholmer Modewoche mit einer Videobotschaft zurück.

Mit ihrem Stil überrascht die Schwedin. So einen Look würde sich wohl nicht jede Frau trauen. Zu ihrem schwarzen Rollkragenpullover trägt sie nämlich sehr auffälligen Statement-Schmuck. Die silbernen Ohrringe, die ein wenig an Korallen erinnern, stammen von Ingy Stockholm. Die Statement-Kette sind von H&M. Passend zum Anlass macht Kronprinzessin Victoria also Werbung für schwedische Designer.

Ihr Gesicht wirkt ein wenig verändert

Doch das ist nicht das einzige, was auffällt. Irgendwie scheint die Mine der 43-Jährigen verändert zu sein. Sie wirkt ein wenig strenger. Auch die Augenbrauen scheinen ein weniger höher zu liegen als noch vor ein paar Wochen. Doch bevor die Gerüchteküche losgeht: Solche Effekte können auch durch Make-Up oder veränderte Lichtverhältnisse hervorgerufen werden. Und die eher ernste Mine von Kronprinzessin Victoria passt ja auch zum Thema.

Elegant zeigt sich Kronprinzessin Victoria mit auffälligem Schmuck. © Screenshot Video / Sara Friberg / Kungl. Der Gerichtshof

In dem fast dreiminütigen Clip schlägt die Thronerbin nämlich auch ernste Töne an. Victoria von Schweden spricht über den Einfluss der Coronapandemie auf die Modebranche. „Es ist gewöhnungsbedürftig. Wir sind alle in einem kontinuierlichen Lernprozess. Aber trotzdem – so machen wir es jetzt. In nicht einmal einem Jahr hat sich die Norm geändert. Weil es sein musste“, erzählt die zweifache Mutter.

Schwedische Kronprinzessin fordert mehr Vielfalt

Zudem wünscht sich Kronprinzessin Victoria mehr Vielfalt auf dem Laufsteg. „Ich hoffe, dass bald auch ein wirklich integratives Geschäft zur Norm wird: Eine Modebranche, in der Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zu sehen sind. Auf Laufstegen und in Kampagnen – aber auch in den Managementteams. Eine Modebranche, in der Platz für alle Größen ist. Eine Modebranche, die eher befreit als Grenzen setzt“, sagte die Thronerbin. „Weil Vielfalt kein Modetrend ist. Es ist, was wir sind.“

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