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Prinz Harry schreibt seine Memoiren – darum geht es

Prinz Harry hat seine Memoiren angekündigt. ADELSWELT verrät, worum es in dem Buch geht, das schon jetzt für jede Menge Wirbel sorgt.

Prinz Harry schreibt seine Memoiren – darum geht es

Weil Prinz Harry sein erstes Buch angekündigt hat, wird er schon jetzt angefeindet. „Wird es sein Buch sein oder das von Meghan?“, fragte Moderator Karl Stefanovic im Fernsehen. © picture alliance/AP Photo | Chris Jackson

Prinz Harry schreibt Buch über sein Leben

Prinz Harry legt nach. Gemeinsam mit dem Verlag Penguin Random House kündigt der Royal sein erstes Buch an. In seinen Memoiren möchte der 36-Jährige einen „intimen und ganz persönlichen“ Einblick in sein Leben von der Kindheit bis heute geben und „die Erfahrungen, Abenteuer, Verluste und Lektionen teilen, die ihn geprägt haben.“

Inhalte sollen seine Kindheit, seine Zeit beim Militär, als arbeitender Royal und sein Leben als Familienvater sein. „Ich schreibe das nicht als Prinz, als der ich geboren bin, sondern als Mann, der ich geworden bin“, so Prinz Harry. Er freue sich darauf, dass Menschen eine „Darstellung meines Lebens aus erster Hand lesen werden, die akkurat und völlig ehrlich“ sein werde. Sein Buch soll Ende 2022 erscheinen.

Obwohl das Buch noch nicht erschienen ist, sorgt es schon jetzt für jede Menge Wirbel. Einige Medien spekulieren, dass Prinz Harry unschöne Geschichten über die britische Königsfamilie auspacken könnte. Auch das Iegendäre Interview mit Oprah Winfrey hatte jede Menge Staub aufgewirbelt. Darin hatte der Royal enthüllt, wie schlecht sein Verhältnis zu Prinz Charles ist und das ein Familienmitglied vor Archies Geburt über dessen Hautfarbe spekuliert habe. Wird er die Person nun in seinem Buch nennen?

Was verspricht er sich von seinen Memoiren?

Doch warum schreibt Prinz Harry jetzt dieses Buch? Geht es ihm wirklich um das Honorar? Angeblich erhält der Royal nämlich knapp 17 Millionen Euro für seine Memoiren. Geld, das er bei seinem Bekanntheit sicher auch verdienen könnte, ohne private Geschichten auszupacken.

Oder geht es um sein Image? Denn der einst so beliebte Harry ist inzwischen vor allem in Großbritannien zu einer regelrechten Hassfigur geworden. Nicht nur die Boulevard-Presse lässt kaum ein gutes Haar an ihm. Auch in den sogenannten sozialen Medien wird er überwiegend zum Buhmann erklärt. Möchte der Prinz so also das falsche Bild über ihn wieder gerade rücken? Das wäre nur allzu verständlich. Aber ist das überhaupt möglich? Denn egal, was der Brite schreibt, die ihm nicht unbedingt wohlgesonnene Presse wird jedes Wort auseinandernehmen. Und das müsste Prinz Harry eigentlich wissen. Warum er also trotzdem dieses Buch veröffentlicht, wird er sicher noch erklären. Vielleicht wieder bei Oprah.

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