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Prinz Philip: So wird sein Erbe verteilt

Vor seinem Tod hat Prinz Philip sein Testament gemacht. In seinem Nachlass werden auch drei enge Mitarbeiter großzügig bedacht.

Prinz Philip: So wird sein Erbe verteilt

Prinz Philip stellte sicher, dass seine drei engsten Mitarbeiter versorgt sind. © picture alliance / empics | Anthony Devlin

Prinz Philip vererbt seinen Kindern Bücher

Am 9. April starb Prinz Philip (†99) friedlich auf Schloss Windsor. Nun ist auch bekannt, wen der Royal in seinem Testament bedacht hat. Obwohl der Gatte von Queen Elizabeth bei seiner Hochzeit mittellos war, häufte er zu Lebzeiten ein stattliches Vermögen an. Rund 35 Millionen Euro soll der Prinzgemahl in seinem Nachlass hinterlassen haben. Vor seinem Tod erhielt Prinz Philip rund 417.000 Euro jährlich aus dem Sovereign Grant. Seine Frau Queen Elizabeth soll den größten Teil des Vermögens erben.

Prinz Charles, Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward erben laut „The Sun“ keinen Cent. Seine vier Kinder dürfen sich Werke aus seiner Buchsammlung aussuchen. Diese soll aus 13.000 Exemplaren bestehen. Darunter dürfte sich auch das eine oder andere kostbare Buch befinden. Auch seine Enkel erhalten etwas aus dem Nachlass. Was sie erben, ist derzeit nicht bekannt. Prinz Harry soll trotz seines Rückzugs aus der Königsfamilie ebenfalls etwas erhalten. „Es entsprach nicht Philips Art, seinen Enkel für ein Fehlverhalten derart zu bestrafen. Er war noch nie nachtragend“, zitiert die Zeitung einen Insider.

Angestellte des Royals werden großzügig belohnt

Großzügig zeigte sich Prinz Philip in seinem Testament gegenüber seinen Mitarbeitern. Sein Privatsekretär Brigadier Archie Miller Bakewell, sein Page William Henderson und sein Kammerdiener Stephen Niedojadlo sollen eine „großzügige Summe“ erben. Alle drei standen Prinz Philip in seinen letzten Jahren bei. Die drei Mitarbeiter hatten auch hinter der Familie an dem Trauerzug des Royals teilgenommen. Auf Nachfrage wollte die Königsfamilie die Angelegenheit nicht kommentieren. „Dies ist eine persönliche Angelegenheit für die Familie und daher privat“, erklärte ein Sprecher aus dem Buckingham Palace.

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