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Queen Elizabeth weinte beim Abschied ihrer Kinder

Queen Elizabeth wirkt oft kühl und reserviert. Doch als sie sich für mehrere Monate von ihren Kindern verabschieden musste, weinte sie bittere Tränen.

Queen Elizabeth weinte beim Abschied ihrer Kinder

Queen Elizabeth musste ihr Familienleben vernachlässigen, um der Krone zu dienen. © picture alliance / empics | Niklas Halle’n

Die Königin führte ein Doppelleben

Queen Elizabeth hatte es nicht einfach. Im jungen Alter von 25 Jahren wurde sie zur Königin und musste fortan Kinder und Krone unter einen Hut bekommen. In dem neuen Buch „The Queen* schildert Autor Matthew Dennison, wie sehr die Monarchin unter diesem Spagat gelitten hat.

„Die Königin hatte nicht die Zeit, die andere Mütter hatten“, erklärt der Biograf dem Magazin „Bella“. „Sie hat immer ein Doppelleben als Ehefrau/Mutter und als Monarchin geführt und die Aufgaben der Monarchie sehr ernst genommen.“

Beim Abschied ihrer Kinder weinte sie bitterlich

Weil die Pflicht an erster Stelle stand, entschied sich die junge Queen 1954 auch schweren Herzens ihre Kinder zurückzulassen, um mit Prinz Philip das Commonwealth zu bereisen. „Das letzte Mal, als sie Charles und Anne vor ihrer sechsmonatigen Tour durch Australien und Neuseeland zu Bett brachte, weinte sie“, schreibt Matthew Dennison in seinem Buch. „Als sie am nächsten Tag am Flughafen war, hielten die Menschen sie für mürrisch und unfreundlich, weil sie nicht lächelte. Aber das war nur, weil sie so traurig war, dass sie ihre Kinder zurücklassen musste.“

Als Queen Elizabeth dann nach ihrer sechsmonatigen Reise nach England zurückkehrte, erkannte Prinz Charles sie nicht mehr. Dieser Moment muss der jungen Mutter das Herz gebrochen haben.

Queen Elizabeth wird oft missverstanden

Matthew Dennison ist überzeugt, dass die Menschen oft einen falsches Bild von Queen Elizabeth hätten. Vor allem in jungen Jahren wirkte die Britin oft reserviert und kühl. Doch der Eindruck täuscht. „Ich denke nicht, dass sie sehr rührselig ist, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht liebevoll und herzlich ist“, meint ihr Biograf und fügt hinzu: „Letztendlich ist sie eine sehr pragmatische Person.“ Die Monarchin Elizabeth hat deswegen auch immer ihre Pflicht getan, während ihr Mutterherz heimlich weinte …

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