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Sarah Ferguson: Überraschende Worte über die Queen

Sarah Ferguson äußert überraschende Worte über Queen Elizabeth. Und auch Prinzessin Beatrice gibt private Einblicke.

Sarah Ferguson: Überraschende Worte über die Queen

Fergie war von 1986 bis 1996 mit Prinz Andrew verheiratet. © picture alliance/AP Photo | David Mirzoeff

Sarah Ferguson lobt Queen Elizabeth in den höchsten Tönen

Sarah Ferguson plaudert aus dem Nähkästchen. Im Podcast „Tea with Twiggy“ stellt Fergie ihr neues Buch „Her Heart For a Compass“ vor. Im Gespräch mit Model Twiggy sprach die 61-Jährige auch über Queen Elizabeth. „Sie ist meine größte Mentorin“, sagte die Herzogin voller Begeisterung über ihre frühere Schwiegermutter. „Ich bewundere absolut die unglaubliche Art und Weise, wie Ihre Majestät so modern ist … und wie flexibel und wie verständnisvoll, wie verzeihend und wie großzügig.“

Für Fergie war Queen Elizabeth aber immer mehr als nur die Mutter ihres Mannes. „Ich denke, dass meine Schwiegermutter ehrlich gesagt mehr eine Mutter für mich war als meine Mutter“, so die Ex-Frau von Prinz Andrew. Susan Mary Wright (†61) hatte die Familie verlassen, als Fergie noch ein Teenager war und wanderte nach Argentinien aus. Das Verhältnis war zeitlebens kompliziert. Schließlich kam Fergies Mutter 1998 bei einem Autounfall ums Leben.

Prinzessin Beatrice: Dieser Traum verfolgt sie bis heute

Auch Fergies Tochter macht diese Tage von sich reden. Im Gespräch mit Giovanna Fletcher sprach Prinzessin Beatrice über ihre Lese- und Rechtschreibschwäche. „Ich habe die Schule geliebt, aber ich habe es gehasst, Aufsätze zu schreiben und zu buchstabieren“, sagte sie in dem Gespräch mit dem „Hello“-Magazin. „Ich habe immer noch diese Träume, bei denen du in der Nacht aufwachst und denkst: ,Welche Hausaufgaben habe ich nicht gemacht?’“, lachte sie in dem Videochat des „Hello“-Magazins.

 

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„Ich sehe es als Geschenk an“

Ihre Dyslexie macht Prinzessin Beatrice bis heute zu schaffen. „Meine Rechtschreibung ist erschreckend, und ich wünschte, ich könnte etwas dagegen tun. Aber zum Glück hat die Rechtschreibprüfung das für mich gelöst“, gibt sie ehrlich zu. Inzwischen versucht sie aber, positiv über ihre Schwäche zu denken. „Ich sehe es als Geschenk und bin überzeugt, dass das Leben und die Hindernisse, die dir in den Weg gestellt werden, deinen Charakter formen“, so Prinzessin Beatrice.

Auch ihr Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi hat Dyslexie. Die Chance, dass ihr ungeborenes Kind ebenfalls daran leidet, ist daher hoch. „Natürlich will ich nicht, dass mein Kind mit schwierigen Situationen konfrontiert wird. Aber zumindest weiß ich, dass wir im Falle einer Legasthenie die richtigen Werkzeuge und Strategie griffbereit haben.“ Mit ihrer Offenheit möchte die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson die Sichtweise auf die Diagnose verändern. Seit 2013 ist sie Schirmherrin der „Helen Arkell Dyslexia Charity“.

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