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Tessy de Nassau platzt jetzt vor Stolz

Tessy de Nassau darf sich jetzt über eine besondere Ehre freuen. Sie wurde für den Preis „Women of the Year“ nominiert. Warum das etwas ganz Besonderes ist.

  „Ich bin sehr überrascht, fühle mich geehrt und aufgeregt“, erklärte Tessy de Nassau gegenüber ADELSWELT. ©imago images / Matriximago images / Matrix

„Ich bin sehr überrascht, fühle mich geehrt und aufgeregt“, erklärte Tessy de Nassau gegenüber ADELSWELT. ©imago images / Matriximago images / Matrix

Tessy de Nassau für Preis in den Arabischen Emiraten nominiert

Tessy de Nassau kann ihr Glück kaum fassen. Die gebürtige Luxemburgerin hat nämlich jetzt etwas erreicht, was noch nicht viele Europäerinnen vor ihr geschafft haben: Sie wurde für den „Women of the Year“-Award der Zeitschrift „Emirates Woman“ nominiert. Grund dafür ist ihre humanitäre Arbeit. Die frühere Prinzessin setzt sich als Botschafterin für das Programm „UNAIDS“ ein . Außerdem ist sie Mitbegründerin der Stiftung „Professors without Borders“, die sich weltweit für bessere Bildung einsetzt.

Bei Instagram schreibt die Wahl-Londonerin: „Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich für den ,Women of the Year’-Award nominiert wurde von ,Emirates Women’ in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Als nicht-muslimische Frau bedeutet mir das sehr viel. Ich schätze meine Freunde von , Emirates Women’ so sehr und unterstütze ihre Arbeit und ihre Leistungen.“ Auf der Seite des Magazins kann nun für Tessy de Nassau abgestimmt werden.

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Please vote! https://t.co/W2jarIbK6l
I am incredibly humbled to have been nominated for the Women of the Year award in the UAE @emirateswoman ! As a none Muslim woman this means a lot to me. Being part of this group of women leaders means a lot to me! pic.twitter.com/y72jAlYlUP

— Tessy Antony De Nassau, Former HRH Princess de Lux (@tessy_de) September 3, 2019

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Sollte die zweifache Mutter gewinnen, wäre es nicht der erste Preis in ihrer Vitrine. Anfang 2017 wurde sie bei dem „Women’s Economic Forum“ für ihre Arbeit als „Frau des Jahrzehnts“ ausgezeichnet. Es braucht eben keinen Prinzessinnen-Titel, um Gutes zu tun.

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