Nach dem Tod von Prinz Philip hat sich nun Prinz Charles zu Wort gemeldet. Der Thronfolger nimmt mit rührenden Worten Abschied von seinem Vater.

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Mit liebevollen Worten würdigte Prinz Charles seinen Vater Prinz Philip. © picture alliance / empics | Chris Jackson

Prinz Charles würdigt seinen „Papa“

Prinz Charles erinnert mit rührenden Worten an seinen „Papa“. „Mein Vater hat, glaube ich, in den letzten 70 Jahren der Königin, meiner Familie, dem Land und auch dem gesamten Commonwealth den bemerkenswertesten hingebungsvollen Dienst erwiesen“, sagte der Royal in einer Rede vor seinem Anwesen Highgrove House.

Prinz Charles bedankte sich zugleich für die rührende Anteilnahme: „Mein lieber Papa war eine ganz besondere Person, die vor allem von der Reaktion und den berührenden Dingen, die über ihn gesagt wurden, erstaunt gewesen wäre, und aus dieser Sicht sind wir, meine Familie, zutiefst dankbar für all das. Es wird uns in diesem besonderen Verlust und in dieser besonders traurigen Zeit unterstützen.“

„Wir vermissen ihn sehr“

„Wie Sie sich vorstellen können, vermissen meine Familie und ich meinen Vater enorm. Er war eine sehr geliebte und geschätzte Person und abgesehen von allem anderen, kann ich mir vorstellen, würde er so tief berührt sein von der Anzahl anderer Menschen hier und anderswo in der Umgebung und im Commonwealth, die wie ich denke, auch unseren Verlust und unsere Trauer teilen.“

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Neue Details zur Beerdigung

Inzwischen steht auch das Datum der Beerdigung fest. Die Trauerfeier für Prinz Philip wird am Samstag (17. April) in der St. George’s Kapelle von Schloss Windsor stattfinden. Ganz nach den Wünschen des Royals wird es kein Staatsbegräbnis und keine öffentliche Aufbahrung geben.

Prinz Harry wird bei der Beerdigung für seinen Großvater dabei sein. Seine Frau Herzogin Meghan ließ sich jedoch entschuldigen. Die 39-Jährige habe „alle Anstrengungen unternommen, um zu reisen, aber keine ärztliche Genehmigung von ihrem Arzt erhalten“, erklärte eine anonyme Quelle laut Omid Scobie. Da die Pandemie noch nicht eingedämmt ist und die 39-Jährige bereits ein Baby verloren hat, ist die Vorsicht sicher nicht unberechtigt.