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Fürstin Gracia Patricia spielte Krankenschwester für John F. Kennedy

Fürstin Gracia Patricia spielte John F. Kennedy einst einen Streich. Sie schlich sich als Krankenschwester in sein Krankenzimmer.

Fürstin Gracia Patricia: John F. Kennedy verfiel ihrem Charme

Dieser Blick! Fürstin Gracia Patricia war sichtlich angetan von John. F. Kennedy. Das Fürstenpaar von Monaco besuchte den Präsidenten 1961 im Weißen Haus. © IMAGO / UPI Photo

Jackie Kennedy überredete Fürstin Gracia Patricia zu einem Streich

Es war ein historischer Moment. Am 24. Mai 1961 besuchten Fürstin Gracia Patricia und Fürst Rainier das Weiße Haus. Dort trafen sie den US-Präsidenten John F. Kennedy und seine Frau Jackie. Der Politiker hatte schon immer eine Schwäche für blonde Schauspielerinnen. Und auch von Gracia Patricia war er sichtlich angetan zu sein. „Früher waren Sie die Königin der Leinwand. Jetzt sind sie die schönste Prinzessin der Welt“, schmeichelte John F. Kennedy ihr.

Was viele nicht wissen: Es war nicht ihre erste Begegnung. Fürstin Gracia Patricia traf den attraktiven Politiker lange bevor er Präsident wurde. Sie war damals auf einer Dinnerparty in New York zu Gast. Dort traf die Schauspielerin Jackie Kennedy und ihre Schwester. Sie erzählten dem Filmstar, dass Jack wegen seiner schlimmen Rückenschmerzen im Hospital liegen würde. „Sie baten mich, mit ihnen ins Krankenhaus zu gehen, um ihm einen Besuch abzustatten und zu helfen, ihn aufzumuntern“, sagte die Fürstin 1965 im Interview mit dem Autor Paul Gallico. Die Frauen wollten sich einen Spaß mit dem lädierten Politiker erlauben. „Sie wollten, dass ich in sein Zimmer gehe und sage, ich sei die neue Nachtschwester.“

Grace Kelly spielte die Krankenschwester von John F. Kennedy

Fürstin Gracia Patricia zögerte. Sollte sie wirklich die Krankenschwester für John F. Kennedy spielen? Die Vorstellung war ihr unangenehm. „Ich war furchtbar verlegen. Irgendwann wurde ich von den beiden Mädchen irgendwie in sein Zimmer geschoben“, erinnerte sich die Frau von Fürst Rainier im Interview. Sie stellte sich schließlich als die neue Nachtschwester vor. „Aber er hatte mich sofort erkannt und hätte nicht süßer oder schneller sein können, um mich zu beruhigen“, sagte die damals 35-Jährige erleichtert. Der spätere Präsident hatte zum Glück jede Menge Sinn für Humor.

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John F. Kennedy starb am 22. November 1963 durch ein Attentat. Fürstin Gracia Patricia war von seinem Tod tief getroffen. Sie mochte den US-Präsidenten sehr.  „Er war fast zu gut, um wahr zu sein – er war genau wie der All-American Boy, nicht wahr? Gutaussehend, ein Kämpfer, witzig, voller Charme….“, erzählte die Fürstin voller Bedauern. Nichtsahnend, dass sie Jahre später ebenfalls ein tragisches Schicksal ereilen würde

Disclaimer: Liebe KollegInnen, ich weiß, Sie schätzen meine historischen Texte sehr. Nicht ohne Grund sieht man sie wenige Tage später dann in Ihren Medien. Wäre Sie daher bitte so freundlich, ADELSWELT wenigstens als Quelle zu nennen, wenn Sie sich schon an meinen aufwendigen Recherchen bereichern? Danke!

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