Königin Maxima diskutiert mit Töchtern übers Taschengeld

Königin Maxima spricht bei einem Termin über das Taschengeld ihrer Töchter. Amalia, Alexia und Ariane bekommen demnach nicht mehr als andere Kinder in ihrem Alter. 

Königin Maxima diskutiert mit ihren Töchtern übers Taschengeld
© IMAGO / ANP

Königin Maxima spricht über Finanzen

Über eine Milliarde Euro – so hoch schätzen Experten das Vermögen der niederländischen Königsfamilie ein. Dennoch gibt es bei den Royals regelmäßig Diskussionen über das Taschengeld. Das plauderte Königin Maxima am Dienstag bei der Jubiläumskonferenz der Organisation National Institute for Budget Information (Nibud) aus. Die Stiftung erforscht die finanzielle Situation und das Finanzverhalten von Haushalten.

Königstöchter fordern mehr Taschengeld

„Unsere Töchter haben mich mehr als einmal um mehr Taschengeld gebeten“, verriet die 52-Jährige. Prinzessin Amalia, Prinzessin Alexia und Prinzessin Ariane orientieren sich dabei an offiziellen Zahlen.

„Meine Kinder haben sich genau an die Tabellen von Nibud Jong gehalten, in denen man sehen kann, welches Taschengeldniveau zu welchem ​​Alter passt“, erklärte Königin Maxima und fügte lachend hinzu: „Und mehr als einmal machten sie mich darauf aufmerksam, dass sie eine Gehaltserhöhung verdient hätten. Auch dafür: Danke, Nibud“

 

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So viel Taschengeld müsste Prinzessin Ariane bekommen

Laut der Tabelle würde Prinzessin Ariane, die diesen Mittwoch ihren 17. Geburtstag feiert, ein Taschengeld zwischen 22 und 26 Euro im Monat bekommen. Geld für Kleidung wird extra berechnet und schlägt monatlich mit etwa 50 Euro zu Buche. Demnach bekäme Prinzessin Ariane bis zu 76 Euro im Monat. Genaue Zahlen wollte Königin Maxima aber nicht nennen.

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