Prinzessin Eugenie trifft überraschende Entscheidung

Prinzessin Eugenie hat sich nach dem Epstein-Skandal für einen überraschenden Schritt entschieden.

Prinzessin Eugenie beendet Arbeit für Anti-Slavery International
© EPA/NEIL HALL

Prinzessin Eugenie beendet Zusammenarbeit mit Hilfsorganisation

Prinzessin Eugenie tritt zurück. Die 35-Jährige hat ihren Post bei der Hilfsorganisation Anti-Slavery aufgeben. In ihrer Funktion setzte sich die Britin seit Jahren für Opfer moderner Sklaverei und Menschenhandel ein. Doch damit ist nun Schluss. Die Wohltätigkeitsorganisation erklärte in einer Stellungnahme laut der Zeitung „The Observer“:

„Nach sieben Jahren endet unsere Schirmherrschaft durch Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Eugenie von York. Wir danken der Prinzessin herzlich für ihre Unterstützung von Anti-Slavery International. Wir hoffen, dass sie sich weiterhin für die endgültige Abschaffung der Sklaverei und die Freiheit für alle Menschen einsetzt.“

Das Profil von Prinzessin Eugenie wurde bereits von der Webseite entfernt.

Prinzessin Eugenie kannte Epstein

Ob der Epstein-Skandal der Grund für diese Entscheidung ist? Es gibt zwar derzeit kein Anzeichen dafür, dass sich die zweifache Mutter irgendein Fehlverhalten geleistet hat. Durch ihre Eltern hat sie den verurteilten Sexualstraftäter getroffen. Er war unter den Gästen auf der Party zum 18. Geburtstag ihrer Schwester Prinzessin Beatrice. Auch bei anderen Gelegenheiten soll sie Epstein gemeinsam mit ihren Eltern getroffen haben.

Warum ihr Rücktritt unvermeidbar war

Doch warum zieht sie jetzt die Konsequenzen und tritt von ihrem Posten bei Anti-Slavery zurück? Vermutlich wollte die 35-Jährige verhindern, dass die Arbeit der Organisation durch die anhaltende öffentliche Aufmerksamkeit rund um den Epstein-Skandal ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor überschattet wird. Seit seiner Festnahme stehen auch seine Töchter enorm unter Druck. Selbst ohne eigene Verfehlungen kann die Verbindung zu einem möglichen Skandal die öffentliche Wahrnehmung und damit auch die Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit beeinflussen.

Prinzessin Eugenie hat sich bislang nicht öffentlich zum Epstein-Skandal geäußert und auch keine klare Distanzierung vorgenommen. Medienberichten zufolge soll jedoch seit einiger Zeit eine gewisse Eiszeit zwischen den Prinzessinnen und ihren Eltern herrschen.

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