Royals: Britische Royals: News aus dem Königshaus > Queen Elizabeth verhinderte Beatrices ursprünglichen Namen
Prinz Andrew und Sarah Ferguson wollten ihre Tochter Beatrice eigentlich ganz anders nennen – doch Queen Elizabeth war mit dem Namen nicht einverstanden.
Queen Elizabeth mochte den ursprünglichen Namen von Prinzessin Beatrice nicht
Es war ein freudiger Tag für die britische Königsfamilie: Am 8. August 1988 gegen 20:18 Uhr erblickte das erste gemeinsame Kind von Prinz Andrew und Herzogin Sarah Ferguson das Licht der Welt. Schnell wurde bekannt, dass sich das Paar über eine Tochter freut.
Bis der Name der kleinen Prinzessin verkündet wurde, vergingen jedoch ganze zwei Wochen – eine Verzögerung, die damals für große Verwunderung sorgte. Heute ist klar: Hinter den Palastmauern gab es einige Diskussionen. Denn Queen Elizabeth war mit dem Vornamen, den sich Andrew und Fergie für ihre Tochter überlegt hatten, nicht einverstanden.
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Prinzessin Beatrice sollte Annabel heißen
Ursprünglich wollten Prinz Andrew und Herzogin Sarah ihre erstgeborene Tochter Annabel nennen. Der altfranzösische Name bedeutet so viel wie „die anmutige Schöne“ und war Anfang der 1980er Jahre groß in Mode. Doch Queen Elizabeth war dagegen, denn sie fand den Vornamen „zu yuppiehaft“ für ein Mitglied der Königsfamilie.
Die Königin soll schließlich den Namen Beatrice vorgeschlagen haben. Bei der Namenswahl ließ sich Queen Elizabeth vermutlich von Prinzessin Beatrice (*1857–†1944), der jüngsten Tochter von Königin Victoria und Prinz Albert inspirieren. Prinz Andrew und Sarah Ferguson lenkten schließlich ein und tauften ihre erstgeborene Tochter Beatrice Elizabeth Mary. Die Namen Elizabeth und Mary waren eine Hommage an Queen Elizabeth und Queen Mary.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass ein Name in der britischen Königsfamilie verhindert wurde. Prinzessin Margaret sollte ursprünglich ebenfalls anders heißen – bis König George V. Einspruch erhob.