Prinzessin Amalia und ihren Schwestern wurde ein ordentlicher Schrecken eingejagt. An ihrer Schule wurde ein bewaffneter Mann festgenommen.

Prinzessin Ariane, Prinzessin Amalia und Prinzessin Alexia
Prinzessin Ariane, Prinzessin Amalia und Prinzessin Alexia hatten einen bewaffneten Mann an ihrer Schule. © picture alliance / ANP | „Sem van der Wal“

Bewaffneter Mann war in der Schule von Prinzessin Amalia und ihren Schwestern

Erneuter Schock für die niederländische Königsfamilie! An der Schule von Prinzessin Amalia, Prinzessin Alexia und Prinzessin Ariane wurde ein bewaffneter Mann festgenommen.

Wie u.a. die „Schweizer Illustrierte“ schreibt, soll der verwirrte Mann einen scharfen Gegenstand bei sich gehabt haben, als er auf dem Gelände des Christelijk Gymnasium Sorghvliet erwischt wurde. Wie der Polizeisprecher mitteilt, wurde der Mann dann in eine psychiatrische Unterkunft gebracht. Ob es der Eindringling auf eine der Prinzessinnen abgesehen hatte, ist nicht bekannt. Für diesen Fall haben Prinzessin Amalia und ihre Schwestern jedoch immer Leibwächter in der Schule dabei. Zudem gibt es weitere Sicherheitsmaßnahmen, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich bekannt sind.

Stalker von Prinzessin Amalia kommt ins Gefängnis

Bei Königin Maxima und König Willem-Alexander dürfte diese Neuigkeit für ein mulmiges Gefühl sorgen. Schließlich wurde erst diese Woche ein Stalker von Prinzessin Amalia zu einer Haftstrafe verurteilt. Der ehemalige Soldat hatte der 16-Jährigen Morddrohungen im Internet geschickt und auch einen Freund von ihr belästigt.

Permanente Bedrohung für die niederländische Königsfamilie

Obwohl die Polizei in beiden Fällen schnell reagieren konnte, bleibt die niederländische Königsfamilie in Gefahr. Vor ihrem Umzug nach Huis ten Bosch wurden deswegen auch die Sicherheitsmaßnahmen erweitert. Die Einfahrt ist beispielsweise mit versenkbaren Sicherheitspollern versehen. Hinter den Zäunen befinden sich zwei hohe Sicherheitsglastüren, die den Eingang schließen können, vermutlich mit kugelsicherem Glas. Man kann nur hoffen, dass diese Sicherheitsmaßnahmen nie zum Einsatz kommen müssen.