Artikel teilen

Fürstin Charlène: Prinzessin Stéphanie springt als Ersatz-Mama ein

Weil Fürstin Charlène sich immer noch schonen muss, springt Prinzessin Stéphanie als Ersatzmutter für ihre Zwillinge ein.

Prinzessin Stephanie springt für Fürstin Charlène ein

Camille Gottlieb legt ihren Arm um Prinz Jacques, Prinzessin Stéphanie kümmert sich um Prinzessin Gabriella. © picture alliance / abaca | Niviere David/ABACAPRESS.COM

Prinzessin Stéphanie ist wie eine Mama für Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella

Diese Bilder sorgen für bittersüße Gefühle. Prinzessin Stéphanie besuchte am Samstag (16. April) eine Wohltätigkeitsshow zugunsten einer ukrainischen Zirkusschule im Princess Grace Theater. Die Monegassin kam aber nicht allein. Ihre beiden Töchter Pauline Ducruet und Camille Gottlieb begleiten sie. Auch Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella waren von der Partie. Wieder einmal kümmerte sich Prinzessin Stéphanie rührend um ihren Neffen und ihre Nichte. Ihre Gesten waren so liebevoll, dass man sie glatt für die Mutter der Zwillinge halten könnte.

Doch die wahre Mutter ist selbstverständlich Fürstin Charlène. Doch sie kann aktuell nicht im vollen Umfang für ihre Kinder da sein. Die 44-Jährige muss sich nach wie vor schonen. Nach mehreren Operationen litt die Frau von Fürst Albert unter „Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich“. Deswegen erholte sich die ehemalige Profi-Schwimmerin mehrere Wochen in einer Klinik. Bisher konnte Fürstin Charlène ihre öffentlichen Pflichten noch nicht wieder aufnehmen.

Prinzessin Stéphanie mit JAcques und Gabriella

Die Fürstenfamilie von Monaco besucht eine Wohltätigkeitsshow. © picture alliance / abaca | Niviere David/ABACAPRESS.COM

Fürstin Charlène musste ihre Kinder allein lassen, um gesund zu werden

Wie fühlt sich Fürstin Charlène, wenn sie diese Bilder ihrer Kinder sieht? Ist sie froh, Gabriella und Jacques in guten Händen zu wissen? Oder versetzen ihr die Aufnahmen einen Stich? Die meisten Mütter hätten wohl schlimme Schuldgefühle, ihre Kinder über mehrere Monate allein zu lassen. Die Zwillinge sind schließlich erst sieben Jahre alt.

Doch für eine Krankheit sollte sich niemand schämen oder schuldig fühlen. Fürstin Charlène hat sich ihr Leiden nicht ausgesucht. Dass es der Frau von Fürst Albert nicht gut ging, war offensichtlich. Nach ihren Operationen war sie stark abgemagert, wirkte geschwächt. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer. Inzwischen befindet sich die 44-Jährige offenbar auf dem Weg der Besserung. „Fürstin Charlène geht es viel besser und ich hoffe, dass sie sehr bald wieder im Fürstentum sein wird“, erklärte Fürst Albert Mitte Februar. Und so lange umsorgt Prinzessin Stéphanie die Kinder mit all ihrer Liebe.

Hier schreibt

Artikel teilen

Neueste Beiträge

Anzeigen

Menü