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Fürstin Charlène strahlt beim Rotkreuzball – Caroline fehlt

Fürstin Charlène überstrahlte beim diesjährigen Rotkreuzball alle. Von Prinzessin Caroline fehlte jedoch jede Spur, was ein altes Gerücht befeuert.

Fürstin Charlène beim Rotkreuzball

Fürst Albert legt sanft seinen Arm um Fürstin Charlène. Der Monegasse ist Präsident des Roten Kreuzes in Monaco, seine Frau Vizepräsidentin. © picture alliance / abaca | Niviere David/ABACAPRESS.COM

Fürstin Charlène strahlt beim Rotkreuzball

Die Veränderung ist nicht zu übersehen. Am Montagabend fand in Monte-Carlo der jährliche Rotkreuzball statt. 700 Gäste inklusive Stargast Alicia Keys waren gekommen. Fürst Albert lief Arm in Arm mit Fürstin Charlène über den roten Teppich. Die 44-Jährige strahlte in ihrem blassblauen Prada-Kleid und schien trotz Presserummel entspannt zu sein. Dass ihre Kette (Van Cleef & Arpels) ein Schmetterlingsanhänger hatte, wirkte fast symbolisch. Denn auch Fürstin Charlène scheint seit ihrer Rückkehr in Monaco eine wahre Metamorphose zu durchleben. Nach elf Jahren ist die gebürtige Südafrikanerin langsam am Hof angekommen. Derzeit vergeht fast keine Woche ohne öffentlichen Termin. Langsam scheint Fürstin Charlène endlich zu der Landesmutter zu werden, nach der sich Monaco so lange gesehnt hat.

Camille Gottlieb war ebenfalls aus dem Fürstenhaus vertreten. Die jüngste Tochter von Prinzessin Stephanie wählte eine auffällige Robe von Valentino. Der schwarze Stoff war mit goldenen Applikationen in Blattform versehen. Der durchsichtige Rockteil gewährte einen Blick auf die schlanken Beine der 24-Jährigen

Camille Gottlieb Rotkreuzball

Camille Gottlieb ist die Tochter von Prinzessin Stéphanie und Jean-Raymond Gottlieb. © picture alliance / EPA | SEBASTIEN NOGIER

Böse Gerüchte um Prinzessin Caroline und ihre Schwägerin

Auffällig: Von Prinzessin Caroline fehlte beim Rotkreuzball jede Spur. Dabei wäre es die Gelegenheit gewesen, ein böses Gerücht endlich aus der Welt zu räumen. Denn angeblich gibt es eine geheime Vereinbarung, dass Fürstin Charlène ihre Schwägerin nicht mehr treffen muss. Die französische Zeitschrift „Voici“ hatte diese Behauptung aufgestellt. Konkrete Beweise gibt es dafür nicht. Allerdings gab es seit der Rückkehr von Charlène kein Aufeinandertreffen mehr mit Prinzessin Caroline. Beim legendären Rosenball glänzte die ältere Schwester von Fürst Albert und seine Gattin fehlte. Beim Rotkreuzball war es umgekehrt. Ob nun doch etwas an dem Gerücht dran ist? Spätestens am 19. November wissen wir mehr. Der Nationalfeiertag Monacos gilt nämlich als Pflichttermin für die ganze Fürstenfamilie.

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