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Herzogin Kate: Darum weinte sie vor der Hochzeit

Herzogin Kate freute sich auf die Hochzeit mit Prinz William, doch dann enthüllte eine Zeitung ein Geheimnis, was sie zum Weinen brachte.

Herzogin Kate vor Hochzeit

Herzogin Kate war vor ihrer Hochzeit traurig, als sie erfuhr, was ein Blatt berichtete. © picture alliance / dpa | Boris Roessler

Bei Herzogin Kate lagen die Nerven blank

Es war der wichtigste Tag ihres Lebens. Am 29. April 2011 gab Herzogin Kate ihrer großen Liebe Prinz William in der Westminster Abbey das Jawort. 160 Millionen Zuschauer verfolgten das Ereignis im Fernsehen. Rund eine Millionen Menschen strömten auf die Straßen, um einen Blick auf das Brautpaar zu werfen. Über Monate wurde die Trauung geplant. Alles sollte perfekt sein  – schließlich handelte es sich um die Hochzeit eines künftigen Königs.

Doch nicht alles lief glatt. Vor der royalen Hochzeit lagen die Nerven von Herzogin Kate blank. Denn trotz größter Geheimhaltung wurden bereits erste Details zum Brautkleid der damals 29-Jährigen enthüllt. Die Zeitung „The Sunday Times“ hatte einen Monat vor der Trauung herausgefunden, wer das Hochzeitskleid entworfen hatte. Überall war dann zu lesen, dass es die Designerin Sarah Burton vom Label Alexander McQueen war. Zudem enthüllte die Zeitung, dass ihre Brautrobe „eine Kombination aus Middletons eigenen Designideen und Burtons tiefem Wissen und Verständnis für High Fashion“ war.

Herzogin Catherine weinte, als die Zeitung das Geheimnis enthüllte

Herzogin Kate vergoss deswegen bittere Tränen. „Ich glaube, hinter den Kulissen hat das im Palast Tränen ausgelöst, weil Kate alles getan hat, um das Hochzeitskleid geheim zu halten“, berichtete Katie Nicoll in der Dokumentation „Secrets of the Royal Dressmakers“.

Bei der Geheimniskrämerei geht es jedoch nicht nur darum, dass der Bräutigam das Kleid nicht vor der Hochzeit sieht. Auch wenn der Überraschungseffekt sicher eine Rolle spielt. Wenn das Design schon vorab verraten wird, könnten vor der Trauung bereits Kopien im Umlauf gebracht werden. Eine königliche Braut, die dasselbe Kleid trägt wie andere Bräute, ist alles andere als besonders. Zudem könnten durch (soziale) Medien schon vorab Diskussionen über die Wahl des Brautkleides entstehen. Kritik könnte die Braut an der Entscheidung zweifeln lassen. Bis daher bleiben royale Brautkleider bis zum Schluss streng geheim.

Herzogin Kate hatte Glück. Das Design ihrer Robe wurde bis zum Schluss nicht gelüftet und an ihrem Hochzeitstag waren ihre Tränen vergessen. Auch interessant: Die größten Pannen bei königlichen Hochzeiten

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