Herzogin Camilla hätte die Hochzeit mit Prinz Charles fast platzen lassen. Denn am Tag ihrer Trauung mit ihrer Jugendliebe wollte sie lieber im Bett bleiben.

Herzogin Camilla war so krank, dass sie ihre Hochzeit mit Prinz Charles am liebsten abegsagt hätte.
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Herzogin Camilla: Ihr Hochzeitstag wurde zum Albtraum

Es war ihr großer Traum: Am 9. April 2005 gaben sich Prinz Charles und Herzogin Camilla endlich das Jawort. Doch fast wäre ihre Hochzeit im letzten Moment geplatzt. Und das nicht etwa, weil sich das Volk anfangs mit der zweiten Frau des Thronfolgers schwergetan hat. Der Grund war ein anderer: Herzogin Camilla war an ihrem großen Tag so krank, dass sie kaum laufen konnte.

„Sie war wirklich krank und gestresst“, erklärte ihre Freundin Lucia Santa Cruz laut „Vanity Fair“ und fügte hinzu: „Sie konnte buchstäblich nicht aufstehen.“

Sie war so krank, dass sie kaum aufstehen konnte

Die Braut litt unter einer so starken Nasennebenhöhlenentzündung, dass die Hochzeit beinahe abgesagt wurde. Ein Albtraum für jede Braut – noch dazu wenn die Augen der halben Welt auf einen gerichtet sind. Lucia Santa Cruz, die Charles und Camilla einst miteinander bekannt gemacht hatte, vermutet auch, dass bei der Braut die Nerven durchgingen. „Sie hatte Angst“, verrät ihre Vertraute. Sie versorgte ihre Freundin auch mit selbst gemachter Hühnersuppe, wie Penny Junor in dem Buch „The Duchess – The Untold Story“ berichtet.

Zum Glück schaffte es ihre Schwester Annabel Elliot gerade noch rechtzeitig, Herzogin Camilla aus dem Bett zu holen. Die tapfere Braut biss die Zähne zusammen und trat mit Prinz Charles vor dem Altar. Während der ganzen Hochzeit ließ sich Herzogin Camilla nicht anmerken, wie schlecht es ihr wirklich ging. Auch auf den offiziellen Hochzeitsbildern lächelt sie in die Kamera. Ihre Schmerzen wurden vermutlich durch eine gehörige Dosis Adrenalin gelindert.

Inzwischen sind der britische Thronfolger und die Herzogin von Cornwall 14 Jahre verheiratet. Und sicher können sie heute über ihren katastrophalen Hochzeitstag lachen.

Quelle: Vanity Fair