Prinzessin Estelle und Kronprinzessin Victoria besuchten gemeinsam eine Kirche in Stockholm. Dort durfte die Siebenjährige zum ersten Mal Orgel spielen.

 Prinzessin Estelle darf die Orgel in der Storkyrkan-Kirche spielen.  © Sara Friberg, Royal. Hovstaatna
Prinzessin Estelle darf die Orgel in der Storkyrkan-Kirche spielen. © Sara Friberg, Royal. Hovstaatna

Prinzessin Estelle und Kronprinzessin Victoria besuchen Kirche

Da strahlten die Augen von Prinzessin Estelle! Gemeinsam mit ihrer Mutter Kronprinzessin Victoria besuchte die Siebenjährige am Montag die große Kirche, die sogenannte Storkyrkan. Diese befindet sich neben dem Königspalast in der Stockholmer Altstadt.

Es ist besonderer Ort für die schwedische Königsfamilie: In der Kirche hatten sich sowohl König Carl Gustaf und Königin Silvia als auch Prinz Daniel und Kronprinzessin Victoria das Jawort gegeben.

In der Storkyrkan durfte Prinzessin Estelle auch die Hauptorgel aus der Nähe bestaunen. Domorganist Mattias Wagner erklärte der wissbegierigen Grundschülerin das spannende Instrument. Die Orgel ist fünf Meter lang und besteht aus 3500 Pfeifen.

 Organist Mattias Wagner erklärte Prinzessin Estelle spannende Details zu dem Instrument.  © Sara Friberg, Royal. Hovstaatna
Organist Mattias Wagner erklärte Prinzessin Estelle spannende Details zu dem Instrument. © Sara Friberg, Royal. Hovstaatna

Nachdem zuerst Wagner in die Tasten haute und eine Komposition von Johann Sebastian Bach anstimmte, durfte sich auch Prinzessin Estelle ausprobieren. Enthusiastisch klimperte die Enkelin von Königin Silvia und König Carl Gustaf auf der Orgel. Auch wenn sich ihr Spiel natürlich nicht perfekt anhörte, hat die kleine Schwedin offenbar gefallen gefunden. Was für ein tolles Erlebnis für Mutter und Tochter.

 Kronprinzessin Victoria lauscht gespannt, wie Prinzessin Estelle Orgel spielt.  © Sara Friberg, Royal. Hovstaatna
Kronprinzessin Victoria lauscht gespannt, wie Prinzessin Estelle Orgel spielt. © Sara Friberg, Royal. Hovstaatna

Ein Video von dem Kirchenbesuch veröffentlichte der Palast später auch im Internet.