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Fürst Albert verrät, wie sehr er gelitten hat

Fürst Albert verrät nun, wie sehr er nach seiner Corona-Erkrankung gelitten hat. Der Monegasse kämpfte lange mit Spätfolgen.

Fürst Albert

Fürst Albert spricht nun offen darüber, wie langer er wirklich mit den Folgen von Covid-19 zu kämpfen hatte. ©  picture alliance / abaca | Piovanotto Marco/ABACA

Fürst Albert litt wochenlang unter Spätfolgen

Es war die Schock-Nachricht im März: Fürst Albert wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Der Grimaldi-Chef begab sich daraufhin in Quarantäne.

Aber auch danach kämpfte der 62-Jährige weiter mit Symptomen. „Unmittelbar nach meiner Quarantäne fühlte ich mich besser, aber ich fühlte mich immer noch nicht ganz genesen“, offenbarte der Mann von Fürstin Charlène nun im „People“-Magazin. Husten und plötzliche Müdigkeit plagten Fürst Albert auch noch bis in den Juni hinein. „Nicht jeden Tag, aber, zwei, dreimal die Woche.“

Die Müdigkeit unterschied sich von der gewöhnlichen Form. „Es gab Zeiten während des Tages, in denen es dich einfach traf, aber nicht wie die Art von Schläfrigkeit, die man nach einer schweren Mahlzeit fühlen. Es war wirklich eine körperliche Müdigkeit, wie die Art, die auftritt, wenn man zu viel gearbeitet hat oder wenn man krank ist. Der Virus begleitet dich eine Weile“, berichtet der Fürst von Monaco.

So nutzte der Fürst von Monaco die Quarantäne

Doch wie hat Fürst Albert die Quarantäne verbracht? Viele Betroffene schauen dann gerne Fernsehen, um sich die Zeit zu vertreiben. Der Grimaldi-Chef, habe aber „nicht viel Neftlix geschaut“, sondern „versucht, Stapel von Dingen zu sortieren, für die ich keine Zeit hatte und einige Bücher, Zeitschriftenartikel zu lesen und meine Anrufe nachzuholen.“

Alle Monegassen sollen geimpft werden

Im Vergleich zum Nachbarland Frankreich hat Monaco die Coronawelle kaum getroffen. „Wir haben sehr geringe Zahlen. Der letzte Bericht, den ich heute Morgen erhalten habe, sind 18 Personen im Krankenhaus, nur vier auf der Intensivstation und nur ein neuer Fall am Wochenende“, erkläre der Zwillingsvater. „Das sind also ziemlich gute Zahlen.“

Damit sich keine weiteren Monegassen anstecken, sollen alle 37.000 Einwohner geimpft werden. Bis es so weit ist, sollen sich seine Landsleute an die Coronaregeln halten.

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