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Fürstin Charlène: Gute Nachrichten – die Operation war erfolgreich

Gute Neuigkeiten von Fürstin Charlène. Die Frau von Fürst Albert hat ihre Operation gut überstanden. Kann sie nun bald nach Hause?

Fürstin Charlène

Ganz Monaco wünscht sich, Fürstin Charlène bald wieder so lachen zu sehen. © picture alliance / AP Photo | Lionel Cironneau

Fürstin Charlène übersteht Operation

Aufatmen in Monaco. Wie der Fürstenpalast mitteilt, hat Charlène ihre vierstündige Operation unter Vollnarkose gut überstanden. Die 43-Jährige musste sich zum wiederholten Male in Südafrika unters Messer legen. „Fürstin Charlène erholt sich und wir denken voller Zärtlichkeit an sie“, heißt es in einem offiziellem Statement laut dem „People“-Magazin.

Wieso genau die Frau von Fürst Albert wieder unter das Messer musste, kommentierte das Fürstenhaus nicht. Jedoch ging aus einer früheren Pressemitteilung hervor, dass der Grimaldi-Chef seine Frau bald mit den gemeinsamen Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella in Südafrika besuchen wolle. Fürstin Charlène wird voraussichtlich nicht vor Oktober wieder in Monaco sein.

Der lange Leidensweg von Fürst Alberts Ehefrau

Fürstin Charlène befindet sich vermutlich seit Mai in ihrer Heimat. Ursprünglich wollte die Zwillingsmutter gar nicht so lange in Südafrika bleiben, doch dann entwickelte sie gesundheitliche Probleme. Bereits vor ihrer Reise musste sich Fürstin Charlène eine Straffung der Nasennebenhöhlen und einer Knochentransplantation unterziehen. Die Operation sei nötig gewesen, weil sie ein Zahnimplantat brauchte, jedoch nicht genug Platz im Kiefer hatte. Später bemerkte die 43-Jährige dann eine Infektion. Ihre Ohren hatten sich stark entzündet und waren „unglaublich wund“.

Deswegen waren mehrere Operationen nötig. Weil ihr Ohrendruck noch immer nicht richtig funktioniert, kann Charlène auch nicht zurück nach Monaco fliegen. Ab einer Flughöhe von über 6.000 Meter könnte es zu schweren, gesundheitliche Folgen für die Landesfürstin kommen. Deswegen sitzt die zweifache Mutter seit Monaten in Südafrika fest. „Ich vermisse meine Babys und meinen Ehemann schrecklich“, betonte die ehemalige Schwimmerin. Sie sei noch nie so lange von ihren sechsjährigen Zwillingen getrennt gewesen.

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