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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Dramatische Neuigkeiten

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben dramatische Neuigkeiten aus dem Fernsehen erfahren. Thomas Markle will gegen die Royals vor Gericht ziehen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben dramatische Neuigkeiten aus dem Fernsehen erfahren. Thomas Markle will gegen die Royals vor Gericht ziehen.

Müssen Prinz Harry und Herzogin Meghan nun zittern? Thomas Markle will gegen sie vor Gericht ziehen. © picture alliance/AP Photo | Dominic Lipinski

Thomas Markle will Kontakt zu Archie und Lilibet erzwingen

Es schlägt dem Fass den Boden aus! Thomas Markle will doch jetzt tatsächlich gegen Herzogin Meghan und Prinz Harry vor Gericht ziehen. Der 77-Jährige möchte so das Recht einfordern, seine Enkelkinder Archie und Lilibet sehen zu können. Er hat nämlich Angst, die beiden niemals zu Gesicht zu bekommen.

„Wir sollten [sie] nicht für das schlechte Verhalten von Meghan und Harry bestrafen. Archie und Lili sind kleine Kinder. Sie sind keine Politik und keine Schachfiguren. Sie sind nicht Teil des Spiels“, sagte Thomas Markle dem Nachrichtensender „Fox News“. „Ich werde die kalifornischen Gerichte in naher Zukunft um das Recht bitten, meine Enkelkinder zu sehen.“

Herzogin Meghan und Prinz Harry bekommen Saures

Ob Thomas Markle so das Umgangsrecht mit Archie und Lilibet erzwingen kann? Eher unwahrscheinlich. Jedoch wirbelt Meghans Vater mit seinen Forderungen jede Menge Staub auf. Herzogin Meghan und Prinz Harry werden diese Nachricht sicher nicht gut aufnehmen.

Der 77-Jährige ließ es sich auch nicht nehmen, im Interview einen kleinen Seitenhieb Richtung  gegenPrinz Harry abzulassen. Als er auf die bevorstehenden Memoiren seines Schwiegersohns angesprochen wurde, erklärte er: „Harry hat nicht mehr viel zu erzählen. Nach drei Sitzungen mit den Psychiatern und Oprah Winfrey weiß ich nicht, was es noch zu erzählen gibt.“

Auch Herzogin Meghan kommt nicht besonders gut weg. „In dieser Show, in der sie mitgewirkt haben, sprechen sie über Mitgefühl, es gibt kein Mitgefühl für mich, kein Mitgefühl für meine Familie und kein Mitgefühl für die Welt“, urteilt der Senior. Schließlich habe er sich bereits „hundertmal“ für die gestellten Paparazzi-Fotos entschuldigt.

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